{"id":82,"date":"2014-04-08T16:07:19","date_gmt":"2014-04-08T14:07:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gegenwind-wetterau.de\/gww983\/?page_id=82"},"modified":"2014-04-13T12:02:09","modified_gmt":"2014-04-13T10:02:09","slug":"wind-turbine-syndrome","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gegenwind-wetterau.de\/gww983\/index.php\/emissionen\/infraschall\/wind-turbine-syndrome\/","title":{"rendered":"Wind Turbine Syndrome"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der nun folgende Fachvortrag ist durchaus anspruchsvoll, beschreibt aber umfassend die Vielschichtigkeit der Wirkung des von Windkraftanalgen ausgehenden Infraschalls auf den Menschen. Die vorgelegten Erkenntnisse haben inzwischen Einzug in das Amerikanische &#8220;<a title=\"National Institur of Health\" href=\"http:\/\/www.nidcd.nih.gov\/news\/releases\/10\/Pages\/07_28_10.aspx\" target=\"_blank\">National Institute of Health<\/a>&#8221; erlangt. Das Thema wird dort Ernst genommen. <span style=\"color: #ff0000;\">Besonders markante Passagen des Fachvortrags, zu den Symptomen des &#8220;Wind Turbine Syndroms&#8221; (WTS), wurden rot eingef\u00e4rbt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die bei WTS auftretenden Symptome sind bereits vom <a title=\"\u00c4rzteforum Emissionsschutz Zusammenstellung\" href=\"http:\/\/www.vernunftkraft.de\/mythos-8\/\" target=\"_blank\">\u00c4rzteforum Emissionsschutz Unabh\u00e4ngiger Arbeitskreis Erneuerbare Energien \u2013 Bad Orb<\/a> erfasst worden. Eine \u00dcbersicht dieser Symptome steht <strong><span style=\"color: #888888;\">unter <\/span><\/strong><span style=\"color: #888888;\"><a title=\"Infraschall\" href=\"https:\/\/www.gegenwind-wetterau.de\/gww983\/index.php\/emissionen\/infraschall\/\">Infraschall<\/a><\/span><strong><span style=\"color: #888888;\"> bereit.<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">________________________________<\/p>\n<p><strong>K-Selected Books, Santa Fe, NM<\/strong><br \/>\n<strong>Wind Turbine Syndrome &amp; the Brain<\/strong><br \/>\n<strong>Nina Pierpont, MD, PhD*<\/strong><br \/>\n<strong>15. November 2010<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Nachfolgende ist der Text von Dr. Nina Pierponts Vortrag zum \u201cFirst International Symposium on the Global Wind Industry and Adverse Health Effects: Loss of Social Justice?\u201d (Erstes Internationales Symposium zur Globalen Windwirtschaft und Nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit: Ein Verlust Sozialer Gerechtigkeit?) in Picton, Ontario, Kanada, 30.Oktober, 2010. Im Anschluss daran folgt eine Diskussion mehrerer anderer relevanter Symposiumsbeitr\u00e4ge von Dr. Alec Salt, Dr. Michael Nissenbaum, Dr. Christopher Hanning, and Mr. Richard James.<\/p>\n<h3><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">J\u00fcngste Forschung \u2013 wie im nachfolgenden dargelegt \u2013 legt folgenden Wirkmechanismus f\u00fcr das Wind Turbine Syndrome (WTS) nahe: luft- oder boden\u00fcbertragener, niederfrequenter Schall stimuliert das Innenohr direkt und unter Hervorrufen von physiologischen Reaktionen in sowohl Cochlea (Geh\u00f6rschnecke) und Otolithenorganen (Sacculus und Utriculus, Organe zur Erkennung von Lage und Beschleunigung des K\u00f6rpers).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Forschung hat nun schl\u00fcssig dargelegt, dass physiologische Reaktionen in der Cochlea einen H\u00f6reindruck niederfrequenten Schalls unterdr\u00fccken, die Cochlea aber dennoch Signale an das Gehirn sendet. Die Funktion dieser Signale ist zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt noch gr\u00f6\u00dftenteils unbekannt. Die Reaktion der Cochlea auf WKA-L\u00e4rm ist zudem ein Ausl\u00f6ser f\u00fcr Tinnitus und f\u00fcr jene strukturellen Ver\u00e4nderungen auf Ebene der Gehirnzellen, f\u00fcr die Tinnitus das typische Symptom darstellt. Diese strukturellen Ver\u00e4nderungen haben einen Einfluss auf die Verarbeitung von Sprache und die grundlegenden Lernprozesse, die mit dieser F\u00e4higkeit zur Verarbeitung von Sprache in Verbindung stehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neue Forschung zeigt ebenfalls, dass die \u201eBewegungssensoren\u201c, die Otolithenorgane von S\u00e4ugetieren auf luft\u00fcbertragenen, niederfrequenten Schall reagieren. Physiologische Reaktionen auf Signale der Otolithenorgane sind daf\u00fcr bekannt, ein breites Spektrum an Reaktionen durch das Gehirn hervorzurufen. Diese beinhalten Benommenheit und \u00dcbelkeit (Seekrankheit, med. Kinetose, jedoch ohne die ausl\u00f6sende Bewegung), Angst und Aufschrecken (Schreckreflex, Schlaflosigkeit) sowie Schwierigkeiten beim L\u00f6sen visuell-r\u00e4umlicher Aufgabenstellungen. Erh\u00f6hte Erregung in Folge von WKA-Ger\u00e4uschen st\u00f6rt den Schlaf, selbst wenn sich Menschen nicht daran erinnern, aufgeweckt worden zu sein. Eine Bev\u00f6lkerungsstudie in Maine zeigt deutliche St\u00f6rungen von Schlaf sowie mentalem Wohlbefinden bis zu einem Abstand von 1400m zu den Turbinen, mit abnehmenden Effekten bis zu einem Abstand von 5km.<\/p>\n<p>________________________________<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Nina Pierpont, MD (John Hopkins), PhD (Princeton: Population Biology). Pierpont geh\u00f6rt der American Academy of Pediatrics an und war Clinical Assistant Professor of Pediatrics am College of Physicians &amp; Surgeons, Columbia University, New York, NY. Sie arbeitet gegenw\u00e4rtig in ihrer eigenen Praxis, wo sie sich haupts\u00e4chlich mit Verhaltensmedizin sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen besch\u00e4ftigt. Sie kann unter pierpont@westelcom.com kontaktiert werden. Ihr Buch \u201eWind Turbine Syndrome: A Report on a Natural Experiment\u201c (2009) kann \u00fcber <a title=\"www.amazon.com\" href=\"http:\/\/www.amazon.com\" target=\"_blank\">Amazon.com<\/a> und \u00fcber <a title=\"Wind Turbine Syndrome\" href=\"http:\/\/www.windturbinesyndrome.com\" target=\"_blank\">www.windturbinesyndrome.com<\/a> bezogen werden.<\/p>\n<h3><strong>Sensorische Systeme ver\u00e4ndern funktionale Prozesse des Gehirns<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich muss gestehen, dass ich eine eher ungew\u00f6hnliche medizinische Laufbahn habe. Ich bin eigentlich in P\u00e4diatrie ausgebildet, jedoch gilt meinen Interessensschwerpunkt dem Gehirn und (dessen) Entwicklung und eigentlich praktiziere ich daher Psychiatrie und kindliche Entwicklung. Ich bin daran interessiert, wie man dem jungen Gehirn helfen kann, sich gut zu entwickeln \u2013 und am anderen Ende des Spektrums, welche Einfl\u00fcsse normale Gehirnfunktionen bei normalen Menschen aus dem Gleichgewicht bringen, wie das beim <strong>Wind Turbine Syndrome<\/strong> (<strong>WTS<\/strong>) der Fall ist, und wie man diese Gehirnfunktionen wieder normalisieren kann. Ein Gro\u00dfteil aller Gehirnfunktionen steht im Zusammenhang mit der Verarbeitung von Sinnesreizen \u2013 Sehen, H\u00f6ren, F\u00fchlen \u2013 und damit, wie das Gehirn grundlegende Sinnesreize aus allen K\u00f6rperregionen zu einem stimmigen Bild des \u201eselbst\u201c, seiner Orientierung im Raum in jedem beliebigen Moment zusammenf\u00fcgt und welche Schritte einzuleiten sind, um sich selbst zu erhalten. Diese Aufgaben zur unmittelbaren Selbsterhaltung reichen vom Elementaren und Physiologischem, also zum Beispiel der Atmung oder dem Sicherstellen der Blutversorgung verschiedener Bereiche des K\u00f6rpers, bis hin zu komplexen sozialen und sprachbasierenden Anforderungen, wie z.B. herauszufinden, wie eine gerade ge\u00e4u\u00dferte Bemerkung unseres Partners zu deuten ist. Unsere sensorischen Systeme vermitteln zwischen all diesen unterschiedlichen Anforderungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sensorische Systeme ver\u00e4ndern die Art und Weise, wie unser Gehirn arbeitet. Sie beeinflussen nicht nur, was ein Mensch oder ein Tier momentan f\u00fchlt oder denkt, sondern auch, wie das Gehirn in Zukunft arbeiten wird. Das betrifft auch die unmittelbare Zukunft. Dieser Prozess hei\u00dft neuronale Plastizit\u00e4t und stellt das neuronale Fundament des Lernens dar. Eric Kandel erhielt daf\u00fcr im Jahre 2000 den Medizinnobelpreis <strong>[1 Tinnitus: Das Gehirn \u201eerfindet\u201c Ger\u00e4usche, wo keine Ger\u00e4usche existieren]<\/strong>. Nehmen Sie zum Beispiel Tinnitus, auch bekannt als Ohrensausen. Ein wichtiger sensorischer Aspekt des Wind Turbine Syndroms. Klingeln, Rauschen, Zischen oder Wasserfallger\u00e4usche \u2013 meine Patienten beschrieben alle Formen, manchmal \u201ein den Ohren\u201c, manchmal \u201eim Kopf\u201c lokalisiert.<br \/>\n58% der Erwachsenen und \u00e4lteren Teenager in meiner Testgruppe betroffener Familien hatten Tinnitus. Der Durchschnitt in der Bev\u00f6lkerung liegt bei 4%. Personen, in deren Krankengeschichte H\u00f6rsch\u00e4den oder eine Exposition von Industriel\u00e4rm vorkamen, hatten ein h\u00f6heres Risiko, an Tinnitus zu erkranken aber auch Betroffene ohne diese Risikofaktoren bekamen Tinnitus. Allgemein (Anm. d. \u00dcbers.: nicht von WTS betroffen) weisen Tinnituspatienten h\u00e4ufig Sch\u00e4digungen der Cochlea, also des schneckenf\u00f6rmigen H\u00f6rorgans im Innenohr auf. Aufgrund dieser Sch\u00e4digungen gingen viele Wissenschaftler davon aus, dass die Ursache von Tinnitus in Form verzerrte H\u00f6rsignale in der Cochlea zu finden sei. Die Cochlea sei eben irgendwie in der Lage, Nervensignale von Umgebungsger\u00e4uschen zu generieren, ohne dass diese in der Umwelt wirklich vorhanden w\u00e4ren.<br \/>\nMittlerweile ergibt sich jedoch ein recht anderes Bild des Tinnitus. Menschen deren H\u00f6rnerven (also die Nerven von der Cochlea zum Gehirn) vollst\u00e4ndig durchtrennt wurden (zum Beispiel aufgrund eines Tumors auf dem Nerv) haben ebenfalls Tinnitus, obwohl, wie gesagt, keinerlei Information von der Geh\u00f6rschnecke zum Gehirn gelangen kann.<br \/>\nIn j\u00fcngster Zeit fand anhand bildgebender Analyseverfahren (wie zum Beispiel MRI oder PET) die Theorie Unterst\u00fctzung, nach der Tinnitus nicht im Ohr, sondern in jenen Bereichen des Gehirns entsteht, die H\u00f6rsignale verarbeiten. Der Ausl\u00f6ser ist die Abwesenheit von Signalen der Cochlea oder ihrer Teilbereiche. Vereinfacht gesagt, das Gehirn \u201eerfindet\u201c Ger\u00e4usche, wo keine existieren <strong>[1 Kanel ER. 2000. The molecular biology of memory storage: a dialog between genes and synapses. Nobel Lecture]<\/strong>. Es ist wie der Phantomschmerz bei Menschen, die ein K\u00f6rperteil verloren haben. Es gibt keinen nervlichen Input durch das entsprechende K\u00f6rperteil, da das K\u00f6rperteil fehlt, dennoch empfindet die Person die Schmerzen.<br \/>\nDas ist Tinnitus \u2013 ein Phantomschmerz. Es kann eine unangenehme, ja qu\u00e4lende Empfindung sein. Diese Ver\u00e4nderungen im Gehirn (analog zu dem, was bei Tinnitus passiert) geschehen sehr rasch. Wir erfahren dies aus dem New England Journal of Medicine, einer Fachzeitschrift die als unangreifbar gilt und die quasi die Norm medizinischer Forschung in den USA darstellt. Ein Artikel, der darin 2002 die Pathophysiologie des Tinnitus beschreibt, h\u00e4lt fest: H\u00f6rverlust f\u00fchrt zu einer Umstrukturierung der Nervenbahnen im H\u00f6rkortex. Diese Ver\u00e4nderungen k\u00f6nnen schnell geschehen und f\u00fchren zu abnormalen Verkn\u00fcpfungen zwischen den auditiven Verarbeitungspfaden und anderen zentralen Verarbeitungspfaden des Gehirns. Was also passiert ist, dass das Gehirn zwar neue Verbindungen herstellt, nicht aber sinnvolle. Es gleicht einem Chaos im Gehirn und das Ergebnis ist der H\u00f6reindruck von Ger\u00e4uschen, die nicht existieren.<\/p>\n<h3><strong>Wind Turbine Syndrome und Tinnitus<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">H\u00f6ren Sie sich jetzt einmal diesen Fall aus \u201e<em>The Wind Turbine Syndrome<\/em>\u201c <strong>[3]<\/strong> an. Eine real existierende Familie in Kanada, in meiner Studie als \u201eFamilie A\u201c bezeichnet. Nennen wir sie die Smiths. Nennen wir sie Frank, Marlene und den 2-1\/2 j\u00e4hrigen Sohn Justin. Frank, 32, ist ein gesunder Fischer, der sein eigenes Bot besitzt. <span style=\"color: #ff0000;\">10 Windkraftanlagen, in einer Reihe angeordnet, auf ihr Haus gerichtet, die n\u00e4chstgelegene 1 km entfernt<\/span>, gehen ans Netz. Frank hat mehrfach Knallger\u00e4usche in den Ohren, die Druckausgleichen \u00e4hneln. <span style=\"color: #ff0000;\">Nach 3 Wochen setzt ein andauernder Kopfschmerz ein, sobald er zuhause ist. Dieser verschwindet nach mehreren Stunden, wenn es das Haus verl\u00e4sst und setzt nach einigen Stunden nach R\u00fcckkehr wieder ein. Mehrere Wochen nach Beginn der Kopfschmerzen setzt ein Tinnitus ein und verschlimmert sich im Laufe einer 5-monatigen Exposition, bis die Familie ihr Haus aufgibt und ein Haus in der Stadt mietet<\/span>.<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Seine Frau, Marlene, 33 ist Buchhalterin und bemerkt gleichfalls wiederholtes \u201ePloppen\u201c in den Ohren w\u00e4hrend der ersten 3 Wochen (des WKA Betriebs, Anm. d. \u00dcbers.). Sie bemerkte zudem, dass ihr H\u00f6rverm\u00f6gen abgenommen hatte. Nach 3 Wochen setzte Tinnitus ein. Der Tinnitus hielt an und verschlimmerte sich w\u00e4hrend der 5 Monate der Exposition, dabei variierte der Tinnitus in Abh\u00e4ngigkeit von der Aufenthaltsdauer im Haus und der Lautst\u00e4rke der Turbinen. Nach Ende der Exposition, so erz\u00e4hlte sie mir, verschwand der Tinnitus, jedoch bemerkte sie ein neu aufgetretenes Problem: eine Unf\u00e4higkeit, einer Unterhaltung in einem lauten Raum zu folgen.<\/span> Sie bemerkte, dass sie nun das Gesicht des Sprechenden weit genauer beobachten musste als fr\u00fcher. W\u00e4hrend der Dauer der Exposition zerrte der junge Justin, ein gesunder 2-1\/2 J\u00e4hriger, an seinen Ohren und verhielt sich quengelig zu genau den Zeiten, an denen die Familie eine H\u00e4ufung der Kopfschmerzen und den Tinnitus beobachtet. Die Entwicklung seiner sprachlichen F\u00e4higkeiten war vor, w\u00e4hrend und nach der Exposition gut, <span style=\"color: #ff0000;\">jedoch konnte seine Mutter beobachten, dass er w\u00e4hrend der Einwirkung die Laute T mit K und W mit L zu verwechseln begann \u2013 etwas, das er zuvor nicht getan hatte.<\/span> Dieses Verwechseln dauerte zum Zeitpunkt des Interviews mit den Eltern, 6 Wochen nach Ende der Exposition, noch an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lassen Sie uns nun klinischen Bericht und Forschung vergleichen, Medizinwissenschaft und eine real existierende Familie. Diese zwei Erwachsenen hatten \u00fcber den Verlauf mehrerer Wochen Druckschwankungen in ihren Ohren versp\u00fcrt, in einem Fall mit einhergehender Minderung des <strong>[2 Lockwood AH, Salvi RJ, Burkard RF. 2002. Tinnitus. N Engl J Med. 347(12): 904-10.] [&#8220;3 Pierpont, N. Wind Turbine Syndrome: A Report on a Natural Experiment. K-Selected Books, 2009, 294 pp.]<\/strong> H\u00f6rverm\u00f6gens. Dann bekamen beide Tinnitus. Der Tinnitus verschwand, nachdem die Exposition aufgeh\u00f6rt hatte, dennoch konnte Marlene bei sich selbst und bei ihrem Kind, Justin, subtile Ver\u00e4nderungen in der H\u00f6rwahrnehmung feststellen. Das Isolieren einer Stimme aus einem Hintergrundger\u00e4usch ist ein Beispiel f\u00fcr die auditive Verarbeitung von H\u00f6rereignissen, also daf\u00fcr, wie das Gehirn Signale des Ohrs zur Wahrnehmung von Sprache, Musik oder dem Gesang der Einsiedlerdrossel oder anderen wiedererkennbaren und bedeutungstragenden Kl\u00e4ngen zusammenf\u00fcgt. Um ein Ger\u00e4usch von Hintergrundger\u00e4usch zu isolieren, verarbeitet Ihr Gehirn simultan die Signale beider Ohren und verwandelt diese in eine neue Wahrnehmung, die das, was ein Ohr alleine zu leisten vermag, \u00fcbertrifft. (Es ist sozusagen wie die r\u00e4umliche Wahrnehmung mit zwei Augen).<br \/>\nH\u00f6ren bei gleichzeitigem Vorhandensein von Hintergrundger\u00e4uschen ist ein Element auditiver Signalverarbeitung, und eines, das Audiologen h\u00e4ufig testen. Das Unterscheiden sprachbezogener Kl\u00e4nge (Phoneme \u2013 Anm. d. \u00dcbers.) ist ein weiterer entscheidender Aspekt der Verarbeitung von Ger\u00e4uschen im Gehirn \u2013 insbesondere f\u00fcr Kinder, die im Begriff sind, Sprachkompetenz zu erwerben.<br \/>\nWas haben wir hier also? Wir haben das New England Journal of Medicine, das uns sagt, dass sich H\u00f6rbahnen im Gehirn schnell umstrukturieren sobald Defekte seitens des Signalinputs von den Ohren vorliegen, was zu Tinnitus f\u00fchrt. (Lassen Sie uns nicht vergessen, dass \u201eumstrukturieren\u201c eine Verschlechterung der Funktion darstellt, keine Verbesserung. Betrachten Sie dies im Zusammenhang mit den Prozessen struktureller Ver\u00e4nderungen die stattfinden, wenn ein Kind sprechen lernt.) Wir haben also zum einen diese Forschungsergebnisse und zum anderen junge, gesunde Erwachsene, die uns von ihren Beobachtungen bez\u00fcglich ihres H\u00f6rverm\u00f6gens und geh\u00f6rbezogener Abl\u00e4ufe berichten, w\u00e4hrend sie einer massiven L\u00e4rmbelastung ausgesetzt waren. Im \u00dcbrigen beschrieb Marlene das Ger\u00e4usch als \u201eNicht nervend wie eine Kettens\u00e4ge, mehr wie eine pulsierende St\u00f6rung. Einer au\u00dfenstehenden Person w\u00fcrde es nicht als laut vorkommen.\u201c Ich vermute, dass bei einem so jungen Kind wie Justin, 2,5 J., der des Einflusses des Schalls so schnell entzogen wurde, die Auswirkungen vollkommen reversibel sind. Es ist jedoch weniger wahrscheinlich, dass die Wirkung bei l\u00e4ngerer Exposition oder fortgeschrittenem Alter ebenfalls reversibel ist. Das ist ein genereller Mechanismus bei der Entwicklung des Gehirns. L\u00e4rmexposition, selbst bei relativ geringen Pegeln, st\u00f6rt die Teile des Gehirns, die Sprache dekodieren und die f\u00fcr das Lernen gelesener oder geh\u00f6rter Sachverhalte zust\u00e4ndig sind Diese Interpretation der Erfahrung die die Familie Smith gemacht hat, basiert auf der Tinnitusforschung sowie einem weiteren Forschungsgebiet, der Untersuchung der Auswirkungen von anderem (als LFN\/IS, \u2013Anm. d. \u00dcbers.:) Umweltl\u00e4rm, wie z.B. Verkehrs- oder Flugl\u00e4rm auf die Lernleistungen von Kindern.<br \/>\nLesenlernen ist ein sprachbezogener Prozess, der gegen\u00fcber den Auswirkungen von L\u00e4rm zuhause oder in der Schule besonders empfindlich ist. Der Effekt unterscheidet sich von den Auswirkungen von L\u00e4rm auf die Aufmerksamkeit oder das Kurzzeitged\u00e4chnis <strong>[4]<\/strong> und steht in Verbindung mit Abl\u00e4ufen wie der Spracherkennung <strong>[5]<\/strong>. In einer Studie in einer deutschen Stadt wurde zum Beispiel ein Flughafen geschlossen und ein neuer gebaut. Forscher hatten die Gelegenheit, die Lesekompetenz zweier Gruppen von Kindern zu untersuchen. Diejenigen Kinder, die nahe des geschlossenen Flughafens wohnten, zeigten <strong>[4 Haines MM, Stansfeld SA, Job RFS, Berglund B, Head J. 2001. A follow-up study of effects of chronic aircraft noise exposure on child stress responses and cognition. Int J Epidemiol 30: 839-45.] [5 Evans GW, Maxwell L. 1997. Chronic noise exposure and reading deficits: the mediating effects of language acquisition. Environ Behav 29(5): 638-56.]<\/strong> Verbesserungen ihrer Lesefertigkeiten, w\u00e4ren die Leistungen der Gruppe nahe des neuer\u00f6ffneten Flughafens abfielen <strong>[6]<\/strong>. Eine andere Studie betrachtete die Auswirkungen von L\u00e4rm auf Lesefertigkeiten und auditive Leistungen von Kindern in einem Wohnblock nahe einer vielbefahrenen Autobahn. Nochmals, auditive Verarbeitung \/ auditive Koh\u00e4sion ist das, was das Gehirn mit den Signalen des Ohrs macht, wenn es sie in verst\u00e4ndliche Sprache oder andere Kl\u00e4nge verwandelt. Je weiter oben im Geb\u00e4ude die Kinder wohnten, desto leiser waren deren Wohnungen und umso besser war ihre Lesekompetenz und ihre Leistungen bei lautlicher Unterscheidung, also zum Beispiel der Differenzierung von boat und goat. Die Studie ber\u00fccksichtigte Faktoren wie Bildung der Eltern oder deren Einkommen und kam dann zu dem Schluss, dass Kinder mit h\u00f6herer L\u00e4rmexposition eine Verz\u00f6gerung im Erwerb ihrer Lesekompetenz aufwiesen. Der Grad der Verz\u00f6gerung im Erwerb von Lesekompetenz wurde durch die mangelnde F\u00e4higkeit der Kinder zur Differenzierung von Lauten erkl\u00e4rt. Diese verschlechterte sich zudem im Laufe der Zeit <strong>[7]<\/strong>.<br \/>\nAnders ausgedr\u00fcckt, das Vorhandensein von L\u00e4rm in der Umwelt der Kinder schw\u00e4chte die F\u00e4higkeit ihrer Gehirne, sprachliche Laute zu verarbeiten, was wiederum ihre Lesefertigkeit verringerte. Es war also nicht so, dass etwa L\u00e4rm sie daran gehindert h\u00e4tte, Lerninhalte zu verstehen, vielmehr war es so, dass L\u00e4rm die F\u00e4higkeit ihrer Gehirne, Sprache zu verarbeiten in Mitleidenschaft gezogen hatte, selbst wenn die Sprache \u00fcber das Sehen aufgenommen wurde, wie es der Fall ist, wenn man liest. Dar\u00fcber hinaus geschehen diese Auswirkungen von L\u00e4rm auf die Lesekompetenz bei L\u00e4rmpegeln weit unterhalb der Pegel, ab denen H\u00f6rsch\u00e4digungen eintreten <strong>[8]<\/strong>. Andere Studien konnten zeigen, dass Kinder h\u00f6herer Klassenstufen st\u00e4rker betroffen sind und l\u00e4ngere Expositionsdauer zu st\u00e4rkeren Defiziten f\u00fchrt <strong>[9]<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">In meiner Studie zu WKAs zeigten 7 von 10 Kindern w\u00e4hrend der Dauer der Exposition schlechtere schulische Leistungen als zuvor oder danach. Dies beinhaltete unerwartete Probleme beim Lesen, in Mathematik, bei der Konzentrationsf\u00e4higkeit und bei Klassenarbeiten. Die Probleme wurden sowohl von den Eltern als auch den Lehrern festgestellt.<\/span> So subtil die Effekte auch sein m\u00f6gen \u2013 die Folgerungen die sich daraus ergeben, sind schwerwiegend. L\u00e4rmexposition, selbst bei relativ geringen Pegeln, st\u00f6rt sowohl jene Bereich des Gehirns, die f\u00fcr die Verarbeitung sprachlicher Kl\u00e4nge verantwortlich sind (was wir die Dekodierung von Sprache nennen) als auch jene Bereiche, mittels derer wir Sachen, die wir h\u00f6ren oder lesen, verstehen oder lernen oder uns daran erinnern (wir nennen dies sprachbasiertes Lernen).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lassen Sie mich betonen, dass dies durch L\u00e4rmexposition niedriger Pegel, die das Geh\u00f6r nicht sch\u00e4digen, geschieht. Die Gleichgewichtsorgane: Im Gehirn durch die Verkn\u00fcpfung mit verschiedenen Sinneswahrnehmungen und durch vielf\u00e4ltige Nutzung ihrer Signale mit vielen Hirnregionen verbunden. <strong>[6 Hygge S, Evans GW, Bullinger M. 2002. A prospective study of some effects of aircraft noise on cognitive performance in schoolchildren. Psychol Sci 13: 469-74.] [7 Cohen S, Glass DC, Singer JE. 1973. Apartment noise, auditory discrimination, and reading ability in children. J Exp Soc Psychol 9: 407-22.] [8 Evans GW. 2006. Child development and the physical environment. Annu Rev Psychol 57: 423-51.] [9 Evans 2006.]<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt noch eine \u201eandere\u201c Gruppe von Organen im Innenohr, die Gleichgewichtsorgane (auch Vestibularapparat genannt). Sie bestehen aus Utriculus und Sacculus (den beiden Otholithenorganen, oder \u201eOhrensteinchen\u201c-Organen, in denen mikroskopisch kleine Steinchen unsere Wahrnehmung von Schwerkraft oder Beschleunigung steuern), sowie den Bogeng\u00e4ngen, die die Rotationen des Kopfes in 3 Ebenen wahrnehmen. Der Gleichgewichtssinn ist vermutlich der in der Bev\u00f6lkerung und bei \u00c4rzten am wenigsten gut bekannte Sinn. Es ist ein besonderer Sinn. Er besitzt einige spezifische Organe (den Vestibularapparat und, wie eben beschrieben, das Innenohr) aber diese Organe funktionieren nicht alleine, nicht ohne die Zusammenschaltung (und die vermittelnde Leistung des Gehirns) von Signalen aus allen Bereichen des K\u00f6rpers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir benutzen diesen Sinn nicht nur, um die Balance zu halten (um aufrecht zu bleiben), sondern auch um jederzeit sagen zu k\u00f6nnen, wo wir uns im Raum befinden und wie schnell und in welche Richtung sich unser K\u00f6rper bewegt. Der Gleichgewichtssinn liefert zum Beispiel den Muskeln f\u00fcr die Augenbewegung sowie den die Haltung regulierenden Muskeln in Hals und R\u00fccken unmittelbares Feedback. Er sorgt zudem f\u00fcr eine Anpassung an die Schwerkraftverh\u00e4ltnisse, indem er die Kontraktion der Arterien und kleinerer Blutgef\u00e4\u00dfe im ganzen K\u00f6rper steuert und den Herzschlag reguliert, so dass das Blut gleichm\u00e4\u00dfig verteilt bleibt, egal ob man steht, liegt oder auf dem Kopf steht. Gleichgewicht und die Wahrnehmung von Bewegung bedarf des Inputs der Augen, von Dehnungsrezeptoren in Muskeln und Gelenken \u00fcberall im K\u00f6rper, von Ber\u00fchrungsrezeptoren der Haut, und, wie man jetzt wei\u00df, von Dehnungs- und Druckrezeptoren in und um die inneren Organe, sowie von den gro\u00dfen Blutgef\u00e4\u00dfen in Brust- und Bauchraum. <strong>[10]<\/strong> Sowie zudem der Signale des Innenohrs, von Utriculus, Sacculus und den Bogeng\u00e4ngen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies ist ein bemerkenswertes Ergebnis einer integrativen Leistung des Gehirns \u2013 insbesondere, wenn die Signale nicht miteinander korellieren. Das Gehirn muss herausfinden, welche Signale abzuschw\u00e4chen oder ganz zu unterdr\u00fccken sind, sollten die Signale nicht zusammenpassen oder wenn die Signale eines Kanals gest\u00f6rt sind. Selbst Fische haben Ortolithenorgane und Bogeng\u00e4nge. Die Cochlea, das spezialisierte H\u00f6rorgan, entwickelte sich sp\u00e4ter. Unser Typ speziell bei den S\u00e4ugetieren. Im Grunde wurde unser Gehirn w\u00e4hrend der Evolution erwachsen, dabei waren die vestibul\u00e4ren Neuronen und Signalwege jedoch bereits angelegt. Infolge dessen hat unser System zur Bestimmung von Bewegung, Schwerkraft, Druck (K\u00f6rperinnendruck &#8211; Anm. d. \u00dcbers.) und Vibration vielgestaltige Verbindungen in weite Bereiche des Gehirns ausgebildet. Sowohl in Hinblick auf die Sinne, die dieses System nutzen als auch durch die Art, wie das Gehirn die Informationen nutzt, kann man sagen, dass dieses System mit allen Bereichen des Gehirns verkn\u00fcpft ist.<br \/>\nBei Fischen und Amphibien sind die Otolithenorgane viel bessere Sensoren f\u00fcr Vibration und niederfrequenten L\u00e4rm als es deren H\u00f6rorgane sind. <strong>[11], [12]<\/strong> Wir wissen jetzt, dass sogar bei M\u00e4usen, die ja S\u00e4ugetiere sind, niederfrequenter, luft\u00fcbertragener Schall von den Otolithenorganen wahrgenommen wird. <strong>[13]<\/strong> Beim Menschen wurde die Wahrnehmung niederfrequenten Schalls durch die Ortolithenorgane durch die Wahrnehmung reinen Knochenschalls nachgewiesen, dabei wird eine Vibrationsquelle direkt am Sch\u00e4del platziert. <strong>[10 Mittelstaedt H. 1996. Somatic graviception. Biol Psychol 42(1-2): 53-74.] [11 Fay RR, Simmons AM. 1999. The sense of hearing and fishes and amphibians. In Comparative Hearing: Fish and Amphibians, ed. Fay RR, Popper AN, pp. 269-317. Springer-Verlag, New York.] [12 Sand O, Karlsen HE. 1986. Detection of infrasound by the Atlantic cod. J Exp Biol 125: 197-204.] [13 Jones GP, Lukashkina VA, Russell IJ, Lukashkin AN. 2010. The vestibular system mediates sensation of low-frequency sounds in mice. J Assoc Res Otolaryngol 2010 Sep 4. [Epub ahead of print]. ]<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei 100Hz, einer relativ tiefen Note auf einem Klavier, k\u00f6nnen gesunde Erwachsene eine knochengeleitete Vibration, die 15dB unter ihrer normalen H\u00f6rschwelle liegt, registrieren. Vermutlich geschieht dies durch den Utriculus. <strong>[14], [15]<\/strong> &#8220;Registrieren\u201c bedeutet in diesem Falle, dass die Vibration Reflexe um die Augen und der Halsmuskulatur ausl\u00f6st, ein Reflex von dem wir wissen, dass er nur durch vestibul\u00e4re Stimulation ausgel\u00f6st werden kann. All dies nur, um zu sagen: wir kommen dem Verst\u00e4ndnis der Physiopathologie, die das Wind Turbine Syndrome ausl\u00f6st, n\u00e4her. Wind Turbine Syndrome gleicht pathologischen Ver\u00e4nderungen des Innenohrs, die Oto- Laryngologen bereits hinl\u00e4nglich bekannt sind. Die Symptome des Wind Turbine Syndrome sind ein genaues Spiegelbild der Symptomcluster, die praktizierende HNOs seit Jahren bei Patienten mit Gleichgewichtsst\u00f6rungen aufgrund Erkrankungen des Innenohrs sehen. <strong>[16], [17]<\/strong> Jedoch ist es bei vestibul\u00e4ren Erkrankungen nicht der Fall, dass sie in Abh\u00e4ngigkeit von L\u00e4rmeintrag auftreten und verschwinden. Sehr wichtig ist, dass Symptome, die mit vestibul\u00e4ren Erkrankungen im Zusammenhang stehen, nicht nur Gleichgewicht oder Benommenheit betreffen, was ich gleich weiter ausf\u00fchren werde. Vielmehr ist es so, das diese Symptome in einem klinischen Kontext die Verbindung zwischen den Bereichen des Gehirns, die f\u00fcr das Gleichgewicht zust\u00e4ndig sind und jenen, die f\u00fcr Kognition und Erinnerung verantwortlich sind, offen legen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">90% meiner Probegruppe betroffener Individuen, Erwachsene wie Kinder, hatten w\u00e4hrend der Exposition mit WKA-Ger\u00e4uschen kognitive Probleme,<\/span> Probleme, die nachwirkten und nach Ende der Exposition langsam abklangen. Diese (Probleme \u2013 Anm. d. \u00dcbers.) umfassten <span style=\"color: #ff0000;\">Schwierigkeiten beim Lesen, Rechnen, Schreiben, Orthografie, Multitasking in Haus und K\u00fcche, Schwierigkeiten, sich an eine Liste von Besorgungen erinnern, einen Gedanken w\u00e4hrend eines Telefonates verfolgen, der Unf\u00e4higkeit einer Handlung einer Fernsehsendung zu folgen, ein Rezept nachkochen oder der Anleitung zum Zusammenbau eines M\u00f6bels zu folgen<\/span>. In der klinischen Praxis haben Patienten mit Gleichgewichtsst\u00f6rungen Probleme mit dem Kurzzeitged\u00e4chtnis, der Konzentration, Multitasking, Mathematik und Lesen. Zum Beispiel zeigen Patienten mit Leckagen der Fl\u00fcssigkeit des Innenohrs Symptome wie Benommenheit, Kopfschmerzen, steifer Nacken, Schlafst\u00f6rungen, begleitet von merklicher Verminderung mentaler Leistungsf\u00e4higkeit im Vergleich zum Normalzustand. <strong>[18]<\/strong> Diese Form von Leckagen der Perilymphe kann von einem Schleudertrauma, leichtem Sch\u00e4deltrauma, Druck auf das Ohr oder Ohrtrauma verursacht werden. Dieses Leck ist begleitet von einem Ungleichgewicht der Fl\u00fcssigkeitsdr\u00fccke im Innenohr, auch bekannt als endolymphatischer Hydrops, der sowohl das Gleichgewichtsgef\u00fchl als auch das H\u00f6rverm\u00f6gen beeintr\u00e4chtigt. (Morbus Meni\u00e8re, bei dem Gleichgewichtssinn und H\u00f6rverm\u00f6gen fluktuierenden <strong>[14 Todd NPMc, Rosengren SM, Colebatch JG. 2008. Tuning and sensitivity of the human vestibular system to low-frequency vibration.Neuroscience Letters 444: 36-41.] [15 Todd NP, Rosengren SM, Colebatch JG. 2009. A utricular origin of frequency tuning to low-frequency vibration in the human vestibular system? Neurosci Lett 451(3): 175-180.] [16 Grimm RJ, Hemenway WG, Lebray PR, Black FO. 1989. The perilymph fistula syndrome defined in mild head trauma. Acta Otolaryngol Suppl 464: 1-40.] [17 Hanes DA, McCollum G. 2006. Cognitive-vestibular interactions: a review of patient difficulties and possible mechanisms. J Vestib Res 16(3): 75-91.] [18 Grimm et al. 1989.] <\/strong>St\u00f6rungen unterworfen sind, ist ein endolymphatischer Hydrops, der aus unbekannten Gr\u00fcnden auftritt und wieder abklingt.) Bezeichnenderweise hat Dr. Alec Salt, der nach mir zu den Auswirkungen von Infraschall auf das Innenohr sprechen wird, durch Experimente herausgefunden, dass Infraschallbelastung tempor\u00e4ren endolymphatischen Hydrops hervorruft. <strong>[19]<\/strong> Dies ist ein m\u00f6glicher Wirkmechanismus f\u00fcr die Gleichgewichtsst\u00f6rungen, den Tinnitus, die Kopfschmerzen und die kognitiven Probleme beim Wind Turbine Syndrom.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gleichgewichtssinn ist eng mit Emotionen verkn\u00fcpft, vor allem mit Angst, Neurosen und Panikattacken. Bis jetzt habe ich dar\u00fcber gesprochen, wie die Abwesenheit oder die Deformation von H\u00f6rinformationen aus dem Innenohr, Denken und Lernen auf der Ebene des Gehirn beeinflusst und wie die Verzerrung von Gleichgewichtsinformation aus dem Innenohr Denken, Erinnerungsverm\u00f6gen und Konzentrationsf\u00e4higkeit ebenfalls auf dieser Ebene beeintr\u00e4chtigt. Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt in dieser Gruppe von Reiz-Hirnfunktions-Verbindungen, auf den ich eingehen m\u00f6chte. Der Gleichgewichtssinn ist eng mit Emotionen verkn\u00fcpft, vor allem mit Angst, Neurosen und Panikattacken. Wenn mein Fu\u00df unter einer Schneeschicht auf Eis ausrutscht und ich mit den Armen rudere, um mein Gleichgewicht zu halten empfinde ich f\u00fcr einen Moment Panik. Mein Mann hat H\u00f6henangst \u2013 aus Gr\u00fcnden, die direkt mit der Art und Weise, wie sein Gehirn Signale des Gleichgewichtssinns verarbeitet, zusammenh\u00e4ngt. Ich habe das nicht und ich liebe es am Rande eines Kliffs \u00fcber dem Meer zu sitzen und V\u00f6geln zuzusehen. Wenn er das bei mir sieht, oder sich selbst dem Kliff n\u00e4hert oder er in einem Geb\u00e4ude hoch hinauf geht, f\u00fchlt er sich benommen und \u00fcbel (was unmittelbare Symptome f\u00fcr Gleichgewichtsst\u00f6rungen sind) aber auch von Panik erf\u00fcllt und irrational, erf\u00fcllt von der Angst er oder ich w\u00fcrden hinabst\u00fcrzen oder sogar hinunterspringen. (&#8230;)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einigen Studien zur Verbindung zwischen Gleichgewichtssinn und Angstst\u00f6rungen weisen bis zu 80% der Personen mit Panikst\u00f6rungen messbare Abweichungen bei der Verarbeitung von Gleichgewichtsinformationen auf. Die Orte, an denen sie Panikattacken bekommen sind die, an denen sie sozusagen ihre \u201eOrientierung verlieren\u201c und zwar aufgrund der St\u00f6rung der Signale der Gleichgewichtsorgane und der Eigenart ihres Gehirns mit solcherart gest\u00f6rten Signalen umzugehen. Superm\u00e4rkte (L\u00fcftungsanlagen mit hohem Durchsatz = Str\u00f6mungsger\u00e4uschen \u2013 Anm. d. \u00dcbers.) sind in dieser Hinsicht ein besonders h\u00e4ufiger Verursacher. In meiner Studie zu Windkraftanlagen wiesen 2\/3 der Erwachsenen Probanden (14 von 21) ein sehr besorgniserregendes Spektrum an Symptome auf, <span style=\"color: #ff0000;\">wenn Sie hohen Pegeln von WKA-Ger\u00e4uschen ausgesetzt waren. Sie versp\u00fcrten Bewegungen im Brustraum, was als ein Zittern, Anspannung oder Pulsieren beschrieben wurde, gefolgt von einem unangenehmen Drang zur Flucht \u2013 einfach nur, um dem zu entfliehen. Oder, wenn sie das Gef\u00fchl nachts geweckt hatte, Panik, mit Herzrasen, einem Gef\u00fchl nicht atmen zu k\u00f6nnen, oder dem Gef\u00fchl, eben ein beunruhigendes Ger\u00e4usch geh\u00f6rt zu haben,<\/span> wie dem Brechen eines Fensterglases, verbunden mit dem Bed\u00fcrfnis aufzustehen, um im Haus zu kontrollieren. Paniksymptome des Wind Turbine Syndrom stehen in Zusammenhang mit einer Anamnese von Bewegungsempfindlichkeit <strong>[19 Salt AN. 2004. Acute endolymphatic hydrops generated by exposure of the ear to nontraumatic low- frequency tones. J Assoc Res Otolaryngol5(2): 203-14.]<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Keine dieser Personen hatte jemals zuvor in ihrem Leben Panikattacken gehabt. Einige hatten eine Vorgeschichte mit Angstst\u00f6rungen oder Depression, aber zusammengenommen wiesen die Erwachsenen der Studie keine signifikante Korrelation von fr\u00fcheren seelischen Problemen mit dem Auftreten dieser Panikattacken auf. Was allerdings mit der Paniksymptomatik in Zusammenhang stand \u2013 und zwar mit hoher statistischer Signifikanz \u2013 war eine Vorgeschichte, in der Bewegungsempfindlichkeit auftrat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Selbst ein abgebr\u00fchter Cowboy aus Missouri, ein Schwei\u00dfer, der Pferde z\u00fcchtet, wurde nachts von diesen Symptomen in der N\u00e4he der Windturbinen geweckt.<\/span> Nachdem er mit seiner Familie in die Stadt gezogen war, konnte er schlafen wie ein kleines Kind. Kein Aufwachen mit Paniksymptome mehr. (Es war allerdings seine Frau, die mir all dies berichtet hat). Selbst der Arzt in meiner Studie hatte dieses Symptom. <span style=\"color: #ff0000;\">Krabbelkinder und Kinder im Vorschulalter, die Teil meiner Untersuchung waren, hatten \u00e4hnliche Anzeichen: n\u00e4chtliches Erwachen in einem Zustand hoher Alarmbereitschaft verbunden mit einem Unverm\u00f6gen, ins Bett zur\u00fcckzukehren oder wieder in den Schlaf zu finden.<\/span> Kurz gesagt, wir haben gelernt, das es sich bei L\u00e4rm, der auf das Ohr trifft, nicht nur um ein Ph\u00e4nomen des H\u00f6rens handelt, sondern auch darum, wie sich das Gehirn um dieses Signal herum (re)organisiert.<\/p>\n<h3><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">WTS verursacht bei den Betroffenen Tinnitus.<\/span> Auf physiologischer Ebene betrachtet, ist Tinnitus ein Ergebnis einer ver\u00e4nderten Signalverarbeitung im Gehirn<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Andere Formen des Umweltl\u00e4rms haben nachweislich eine nachteilige Wirkung auf die Lernleistungen von Kindern. Dies geschieht durch eine gest\u00f6rte Verarbeitung von sprachlichen Lauten. <span style=\"color: #ff0000;\">Familien, die WKA-L\u00e4rm ausgesetzt waren beobachteten eine Verschlechterung der Lernleistung und der Denkf\u00e4higkeit ihrer Kinder w\u00e4hrend der Exposition.<\/span> Erwachsene hatten w\u00e4hrend des (Schall-)Eintrags ebenfalls Schwierigkeiten beim Denken, mit ihrem Erinnerungsverm\u00f6gen und bei der Konzentration.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Andere klinische Studien als auch die Hirnforschung zeigen, dass <span style=\"color: #ff0000;\">verminderte Denkleistung und Leistungsf\u00e4higkeit<\/span> mit Fehlfunktionen des Innenohrs in Zusammenhang stehen.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">In einer Vielzahl von F\u00e4llen stehen <span style=\"color: #ff0000;\">verzerrte Signale der Gleichgewichtsorgane in enger Beziehung mit Panik und Angstst\u00f6rungen<\/span>. Eine Verbindung, die erkl\u00e4ren k\u00f6nnte, weshalb sich n\u00e4chtliche Panikgef\u00fchle bei Menschen, die Windturbinenger\u00e4uschen ausgesetzt sind ausbreiten, die zuvor keine Panikattacken kannten, jedoch Bewegungsempfindlich sind. Dr. Alec Salt demontiert A-bewertete L\u00e4rmmessungen, indem er nachweist, dass das Ohr eine physiologische Reaktion auf niederfrequenten Schall jener Pegel zeigt, der von Windkraftanlagen ausgeht.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Professor Alec Salt ist Physiologe mit Schwerpunkt Cochlea (Geh\u00f6rschnecke) und Wissenschaftler im Fachbereich Oto-Laryngologie an der Washington University School of Medicine in St. Louis. Er und seine Studenten untersuchen den Aufbau und das Lymphsystem des Innenohrs bei Meerschweinchen. <span style=\"color: #ff0000;\">Seit Jahren benutzen Dr. Salt und seine Kollegen Infraschall, um die Art, wie sich bestimmte Bereiche der Cochlea verhalten, zu manipulieren \u2013 nicht, weil sie sich f\u00fcr Infraschall interessierten, sondern weil Infraschall physiologische Wirkungen zeigt<\/span>, die sich bei der Untersuchung cochlearer Zellen und Fl\u00fcssigkeiten als n\u00fctzlich erwiesen haben. Ungef\u00e4hr im letzten Jahr dokumentierte Dr. Salt dass die zwei Typen von Sensorzellen in der Cochlea, die inneren und die \u00e4u\u00dferen Haarzellen, unterschiedlich auf Infraschall reagieren. Die inneren Haarzellen, welche diejenigen sind, die H\u00f6rreize an das Gehirn senden reagieren nicht auf Infraschall, daf\u00fcr tun dies aber die \u00e4u\u00dferen Haarzellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Infraschall, so fand er heraus, bewegt die \u00e4u\u00dferen Haarzellen (OHCs) in einer Weise, dass sie die inneren Haarzellen (IHCs) daran hindern, auf Infraschall zu reagieren. Die \u00e4u\u00dferen Haarzellen senden Nervensignale sowohl an das Gehirn als auch an andere \u00e4u\u00dfere Haarzellen, aber es ist nicht klar, was diese Signale bewirken, wenn sie das Gehirn erreichen. Was wir jedoch wissen, ist, dass die Signale selbst nicht in einen H\u00f6reindruck \u00fcbersetzt werden. Es gibt einige Erkenntnisse, die darauf hinweisen, dass sie die Wahrnehmung lauter Ger\u00e4usche im cochlearen Kern beeinflussen, der die erste Schaltstelle bei der Verarbeitung akustischer Reize im Gehirn darstellt. <strong>[20], [21]<\/strong> <span style=\"color: #ff0000;\">Was<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">f\u00fcr das Wind Turbine Syndrom ausschlaggebend ist, ist Dr. Salts Entdeckung, dass die Cochlea in der Tat auf Infraschall anspricht und als Reaktion auch Signale an das Gehirn sendet,<\/span> aber das unsere Anatomie und das Verhalten der \u00e4u\u00dferen Haarzellen uns aktiv daran hindert, den Infraschall zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Frage nachgehend, ob diese Erkenntnis eine Bedeutung f\u00fcr den Menschen und seine Erkrankungen haben k\u00f6nnte, durchsuchte Dr. Salt letzten Winter die medizinische Literatur und stie\u00df auf das Wind Turbine Syndrom. In der Folge ver\u00f6ffentlichte er einen Fachartikel, in dem er die Verbindung zwischen seinen Erkenntnissen mit den Symptomen, bzw. dem klinischen Bild des Wind Turbine Syndroms herstellt. <strong>[22]<\/strong> Sein neuester Artikel ist hier zu finden (<a title=\"Dr. Salt - Wind Turbine Syndrome\" href=\"http:\/\/oto2.wustl.edu\/cochlea\/windmill.html\" target=\"_blank\">http:\/\/oto2.wustl.edu\/cochlea\/windmill.html<\/a>), zusammen mit einer leserfreundlichen Diskussion seiner Bedeutung. Es gibt auch einen Link zur Website des National Institutes of Health (<a title=\"National Institute of Health\" href=\"http:\/\/www.nidcd.nih.gov\/news\/releases\/10\/Pages\/07_28_10.aspx\" target=\"_blank\">http:\/\/www.nidcd.nih.gov\/news\/releases\/10\/Pages\/07_28_10.aspx<\/a>), die seine Forschung vorstellt (\u201eWissenschaftler stellt \u00fcberlieferte Ansicht, nach der was man nicht h\u00f6ren kann auch nicht schaden kann, in Frage\u201c \u2013 Anm. d. \u00dcbers.). Er hat auch seinen Vortrag der Konferenz in Picton hier bereitgestellt: <a title=\"Vortrag der Konferenz in Picton\" href=\"http:\/\/oto2.wustl.edu\/cochlea\/WTPicton_salt_final.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/oto2.wustl.edu\/cochlea\/WTPicton_salt_final.pdf<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In seiner Pr\u00e4sentation verglich Dr. Salt die Spektren von Windkraftanlagen nicht nur mit der H\u00f6rkurve des Menschen, wie es die Berater der Windindustrie gerne tun, sondern mit den jeweiligen Kurven f\u00fcr sowohl die inneren Haarzellen als auch die \u00e4u\u00dferen Haarzellen und zeigte dadurch, dass niederfrequenter L\u00e4rm und Infraschall ohne Schwierigkeiten von der gesunden Cochlea wahrgenommen werden k\u00f6nnen. Er zeigte zudem, wie eine A-gewichtete Schallpegelmessungen besonders die f\u00fcr gesundheitlichen Auswirkungen des Wind Turbine Syndrome relevanten niedrigen Frequenzen unterdr\u00fcckt, was unter dem Strich die Aussagekraft A-bewerteter Messungen entwertet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Die Forschung von Dr. Salt ist interessant und wertvoll, weil sie der Behauptung der Windindustrie kategorisch wiederspricht, der Infraschall von Windkraftanlagen sei ohne Bedeutung f\u00fcr die Gesundheit des Menschen, da dieser, so deren Behauptung, unterhalb der H\u00f6rschwelle der meisten Menschen liege. Im Gegenteil \u2013 das Ohr hat eine physiologische Reaktion auf niederfrequenten L\u00e4rm der Pegel, wie sie von Windkraftanlagen emittiert werden, selbst wenn dieser L\u00e4rm nicht geh\u00f6rt werden kann.<\/span> Eine physiologische Reaktion bedeutet nat\u00fcrlich den Ausgangspunkt f\u00fcr klinische Auswirkungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">In Hinblick auf das Wind Turbine Syndrom befinden wir uns jetzt an einem interessanten Punkt: wir haben eine bewiesene, physiologische Reaktion der Cochlea, ohne dass dazu Erregungsantwort des Gehirns bekannt w\u00e4re.<\/span> Betrachten wir jedoch die Vestibular- (Gleichgewichts-) Organe des Innenohrs (die sich mit der Cochlea sowohl anatomischen <strong>[20 Benson TE, Brown MC. 2004. Postsynaptic targets of Type II auditory nerve fibers in the cochlear nucleus. J Assoc Res Otolaryngol 5(2): 111\u2013125.] [21 Weisz C, Glowatzki E, Fuchs P. 2009. The postsynaptic function of Type II cochlear afferents. Nature 461(7267): 1126\u20131129.] [22 Salt AN, Hullar TE. 2010. Responses of the ear to low frequency sounds, infrasound and wind turbines. Hear Res 268(1-2):12-21.&#8221;]<\/strong> Aufbau als auch das endolymphatische System teilen), so wissen wir sogar sehr viel \u00fcber Reaktionen des Gehirns. Es gibt einen umfassenden Bestand an wissenschaftlicher Literatur dazu, was das Gehirn mit gesunden oder pathologischen vestibularen Signalen in Hinblick auf Sinneswahrnehmung, Krankheitserscheinungen, in Bezug auf die Signalwege des Gehirns sowie mit funktionalen oder experimentell induzierten St\u00f6rungen macht. <strong>[23]<\/strong> Wir wissen ebenfalls, dass der Symptomkomplex des Wind Turbine Syndroms einer vestibularen Dysfunktion sehr stark gleicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was fehlt, ist der direkte Beweis, dass luft\u00fcbertragener Infraschall die Haarzellen der Vestibularorgane stimuliert. Dr. Salt berichtete uns in seinem Beitrag, dass die vestibularen Haarzellen \u201egestimmt\u201c sind (was bedeutete, dass sie das beste Signalverhalten haben), und zwar auf K\u00f6rperschall im Bereich des Infraschalls, nur hat bislang niemand die Reaktion dieser Zellen auf \u201eakustischen\u201c (also luft\u00fcbertragenen) Infraschall, der durch Au\u00dfen- und Mittelohr eindringt, untersucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eSpringende M\u00e4use\u201c. <span style=\"color: #ff0000;\">Die Gleichgewichtsorgane von S\u00e4ugetieren registrieren luft\u00fcbertragenen, niederfrequenten Schall mittels ihrer Otolithenorgane<\/span> (Sacculus und Utriculus). Ich nehme an, dass es nur eine Frage der Zeit (&#8230;) ist, bis eine Forschergruppe nachweist, dass luft\u00fcbertragener Infraschall die vestibul\u00e4ren Haarzellen stimuliert, oder nachweist, dass der Mensch eine vestibul\u00e4re Signalantwort auf luft\u00fcbertragenen Infraschall zeigt. Meine Prognose st\u00fctzt sich zum Teil auf einen neuen Artikel, den mir Dr. Salt direkt nach der Konferenz zuschickte. Der Titel \u201cDas vestibul\u00e4re System als Mediator niederfrequenter H\u00f6reindr\u00fccke bei M\u00e4usen. <strong>[24 The vestibular system mediates sensation of low-frequency sounds in mice]<\/strong> (Anm. d. \u00dcbers.: Link: <a title=\"low frequency sounds in mice\" href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC2975890\/?tool=pubmed\" target=\"_blank\">http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC2975890\/?tool=pubmed<\/a>) Darin erkl\u00e4ren die Autoren, wie das \u201eevolutionsgeschichtlich alte H\u00f6rverm\u00f6gen\u201c des Sacculus nicht nur bei Fischen und Amphibien erhalten blieb, sondern, basierend auf neuen Belegen, auch bei V\u00f6geln und S\u00e4ugetieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Die Autoren legen dar, wie die Otolithenorgane von M\u00e4usen auf niederfrequenten, luft\u00fcbertragenen Schall unterhalb der H\u00f6rschwelle der Cochlea reagieren.<\/span> M\u00e4use springen hoch, wenn sie durch ein Piepger\u00e4usch erschreckt werden. Sie zeigen eine verst\u00e4rkte Schreckreaktion, wenn gleichzeitig ein Hintergrundger\u00e4usch mittlerer oder niederer Frequenz vorhanden war. Die Autoren registrierten diese \u201eSchreckreation\u201c \u2013 wie stark die M\u00e4use sprangen \u2013 quantitativ, mittels einer kleinen elektronischen Plattform. Genetisch normale M\u00e4use zeigen verst\u00e4rktes Springen beim Vorhandensein von entweder mittel- oder niederfrequentem Ger\u00e4usch. Die Autoren testeten jedoch auch M\u00e4use, die aus genetischen Gr\u00fcnden niemals Otolithen (die kleinen Steinchen) in ihren Otolithenorganen (Sacculus und Utriculus) entwickelt hatten. Bezeichnenderweise zeigten diese vestibul\u00e4r defizienten M\u00e4use die starken Schreckreaktionen ausschlie\u00dflich dann, wenn der Stimulus durch das Hintergrundger\u00e4usch innerhalb des Frequenzbereiches von deren Cochlea lag. Sie konnten den Stimulus durch das niederfrequente Hintergrundger\u00e4usch nicht wie die M\u00e4use mit funktionierenden Otolithenorganen, wahrnehmen. H\u00fcpfende M\u00e4use also. <span style=\"color: #ff0000;\">Die Autoren dieser Studie haben gezeigt, dass Ohren von S\u00e4ugetieren unter Zuhilfenahme der f\u00fcr Gleichgewichtssinn und Bewegungserkennung genutzten Otolithenorgane luft\u00fcbertragenen, niederfrequenten Schall registrieren, der f\u00fcr die Erkennung durch ihre Cochlea zu schwach ist.<\/span> Dieser (Schall) verst\u00e4rkt ihre Schreckreaktion. Jetzt stellen Sie sich \u201eaufspringende Menschen\u201c vor \u2013 mitten in der Nacht aufgeschreckt aus dem Schlaf, durch die Anwesenheit niederfrequenten- oder Infraschalls unterhalb der H\u00f6rschwelle, verursacht von Windkraftanlagen. (Anmerkung d. \u00dcbers.: ein in allen aktuellen Feldstudien zu <strong>[23 This field is reviewed in Wind Turbine Syndrome, pp. 72-99, 195-205, and 226-244.] [24 Jones et al. 2010.]<\/strong> IS \/ niederfrequentem L\u00e4rm genannte Symptom waren Schlafst\u00f6rungen und insbesondere Aufschrecken aus dem Schlaf.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Hinweise dieser Art legen folgenden Wirkmechanismus f\u00fcr das Wind Turbine Syndrom nahe: Luft- oder K\u00f6rperschall niederer Frequenz stimuliert das Innenohr direkt, was physiologische Reaktionen von sowohl Cochlea als auch Otolithenorganen bewirkt.<\/span> Mechanismen in der Cochlea unterdr\u00fccken einen H\u00f6reindruck niederfrequenten Schalls, dennoch werden Signale an das Gehirn geleitet \u2013 Signale, deren Funktion zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt gr\u00f6\u00dftenteils unbekannt ist. <span style=\"color: #ff0000;\">Die physiologische Reaktion der Cochlea auf WKA-L\u00e4rm ist zudem ein Ausl\u00f6ser f\u00fcr Tinnitus und f\u00fcr jene neurologischen Ver\u00e4nderungen, die Tinnitus als Symptom zur Folge haben.<\/span> Ver\u00e4nderungen, die einen Einfluss auf die Verarbeitung von Sprache und sprachbasierender Lernprozesse haben. Physiologische Reaktionen und Signale der Otolithenorgane stehen in Verbindung mit <span style=\"color: #ff0000;\">einem breiten Spektrum von Reaktionen des Gehirns auf vestibul\u00e4re Signale, unter anderem Benommenheit, \u00dcbelkeit (Kinetose ohne die ausl\u00f6sende Bewegung), Angstgef\u00fchle und Schreckreaktionen (Aufschrecken, Schlaflosigkeit), sowie Schwierigkeiten bei der Bew\u00e4ltigung visuell-r\u00e4umlicher Aufgabenstellungen.<\/span> Dr. Christopher Hanning, MD, Weckreaktionen des zentralen Nervensystems Die Wechselwirkungen zwischen Schlaf und Ohr-Hirn-Mechanismen sind interessant. <span style=\"color: #ff0000;\">Windkraftanlagen erzeugen ein besonders beunruhigendes Ger\u00e4uschprofil, das \u00fcber ein hohes Erregungspotenzial verf\u00fcgt,<\/span> wie Dr. Chris Hanning, ein Schlafexperte, bei der Konferenz darlegte. (Anm. D. \u00dcbers.: Christopher Hanning, MD, FRCA, LRCP, bis 2007 Honorary Consultant in Sleep Disorders Medicine to the University Hospitals of Leicester NHS Trust, UK)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser Schlaf wird nicht nur dann gest\u00f6rt, wenn wir vollst\u00e4ndig erwachen, sondern auch bei einer subklinischen Weckreaktion, bei der sowohl der K\u00f6per als auch das Gehirn auf eine Ebene leichteren Schlafs gebracht werden, ohne jedoch vollst\u00e4ndig zu erwachen. <span style=\"color: #ff0000;\">Diese Weckreaktion bedarf sogar noch geringerer L\u00e4rmpegel als eine vollst\u00e4ndige Aufwachreaktion, st\u00f6rt aber dennoch den Schlaf und seine erholende Wirkung auf Stimmungslage, Erinnerungsverm\u00f6gen, Denkleistung, Aufmerksamkeit und Koordinationsverm\u00f6gen.<\/span> Von Mensch zu Mensch bestehen Unterschiede hinsichtlich ihrer Schlaftiefe und ihrer Resilienz gegen\u00fcber l\u00e4rmverursachten Weckreationen oder vollst\u00e4ndigem Aufwachen. Wir k\u00f6nnen den Grad der Schlafst\u00f6rung zuverl\u00e4ssig dadurch bestimmen, indem wir Probandeneinen Fragenkatalog zu ihrer Tagesleitungsf\u00e4higkeit beantworten lassen. Rick James, Ingenieur f\u00fcr L\u00e4rmschutz: Das Sick Building Sydrom<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Hinblick auf Studien zu L\u00e4rm von Windkraftanlagen pr\u00e4sentierte Rick James, Ingenieur f\u00fcr L\u00e4rmschutz, Daten von Messungen, die den st\u00f6renden und alarmierend wirkenden Charakter des L\u00e4rms von Windkraftanlagen aufzeigten: Hohe Pegel von niederfrequentem L\u00e4rm und Infraschall, sowie die pulsierende Charakteristik des NF und IS L\u00e4rms. Sowohl der h\u00f6rbare L\u00e4rm als auch der Infraschall weisen Amplitudenmodulationen (was bedeutet, dass die Lautst\u00e4rke zu- und abnimmt) auf \u2013 eine Eigenschaft, die deutlich zu deren st\u00f6renden Charakter beitr\u00e4gt. <span style=\"color: #ff0000;\">Die Anordnung und die Abst\u00e4nde von Turbinen in Gruppen beeinflusst ebenfalls, wie viel L\u00e4rm sie verursachen, da eine zweite Turbine, die im turbulenten Abwind einer anderen arbeitet, mehr L\u00e4rm verursacht.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Herr James hatte Forschungsergebnisse der 80er und 90er zu Erkrankungen von B\u00fcroangestellten analysiert, die durch niederfrequenten L\u00e4rm aufgrund schlecht synchronisierter Ventilatoren oder vibrierender L\u00fcftungskan\u00e4len von Heizungs-, L\u00fcftungs- oder Klimaanlagen in gro\u00dfen Geb\u00e4uden verursacht worden waren.<\/span> Die Untersuchungen bei diesen speziellen F\u00e4llen des \u201eSick Building Syndrome\u201c konzentrierten sich auf die sch\u00e4dlichen Auswirkungen niederfrequenten L\u00e4rms auf die Arbeitsleistung und beinhaltete eine 12 experimentelle Bewertung der Auswirkungen niederfrequenten L\u00e4rms auf Konzentration und Stimmungslage. <strong>[25]<\/strong> Dennoch ein Wort der Warnung: Der Begriff des Sick Building Syndroms wird gew\u00f6hnlich mit Problemen der Luftqualit\u00e4t in Innenr\u00e4umen in Verbindung gebracht (das beinhaltet Ausgasungen, Allergene, Infektionskeime, L\u00f6sungsmittelger\u00fcche und die Frischluftzufuhr). <span style=\"color: #ff0000;\">Das Syndrom umfasst zudem Reizungen der Haut, Augen und Atemwege, sowie Ersch\u00f6pfung, Kopfschmerzen, Konzentrationsst\u00f6rungen, \u00dcbelkeit und Benommenheit.<\/span> <strong>[26]<\/strong> Letztere Symptome stehen in anderen F\u00e4llen oft im Zusammenhang mit einer Exposition mit niederfrequentem L\u00e4rm, w\u00e4hrend dies f\u00fcr Haut- und Schleimhautreizungen nicht zutrifft. Anders ausgedr\u00fcckt, obwohl sich das Wind Turbine Syndrom und das Sick Building Syndrom die Symptome der L\u00e4rmbelastung teilen, bezeichnen sie doch nicht das Gleiche. <span style=\"color: #ff0000;\">Dr. Michael Nissenbaum berichtet davon dass Teilnehmer einer Studie bis zu einer Distanz von 3 Meilen \/ 5km von Windkraftanlagen Auswirkungen auf Schlafqualit\u00e4t und Stimmungslage zeigen, die eine direkte Korrelation des Abstands zur Windkraftanlage darstellen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Abschluss legte Dr. Michael Nissenbaum, ein Mediziner aus Maine, eine Studie \u00fcber 79 erwachsene Probanden vor, die in einem Abstand von bis zu 3 Meilen \/ 5km zu WKAs in Maine leben und die (so im klinischen Kontext genannte) validierte Fragenkataloge zu Schlafst\u00f6rungen und allgemeinem k\u00f6rperlichen und geistigen Wohlbefinden auszuf\u00fcllen hatten. Die Gruppe teilte sich \u2013 basierend auf dem Abstand zu den Turbinen \u2013 in eine Studien- und eine Kontrollgruppe auf. Dr. Nissenbaum fand Unterschiede zwischen Kontroll- und Studiengruppe in Hinblick auf mehrere Schlafqualit\u00e4tsindizes sowie beim geistigen Wohlbefinden im allgemeinen Teil der Erhebung. <span style=\"color: #ff0000;\">Noch bemerkenswerter war, dass er durch Zusammenlegen der Daten von Studien- und Kontrollgruppe eine Dosis-Wirkungs-Beziehung bis zu einem Abstand von 5 km zu den Turbinen finden konnte.<\/span> Herr Nissenbaum berichtete, dass Probanden bis zu 5 km von den Turbinen Auswirkungen auf Schlaf und Stimmung zeigten, die direkt von der Entfernung zu den Turbinen abh\u00e4ngig war \u2013 und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob sie zur Kontroll- oder Studiengruppe geh\u00f6rten. Dies ist eine wertvolle Untersuchung. <span style=\"color: #ff0000;\">Die Untersuchung verlangte von den Testpersonen lediglich Ausk\u00fcnfte zur derzeitigen Schlafqualit\u00e4t sowie zum Wohlbefinden ohne Bezug auf die Windkraftanlagen zu nehmen.<\/span> Die Auswirkungen der Turbinenger\u00e4usche sind offenbar viel weiter weg zu finden als im Bereich der 1,5-2km Sicherheitszone, wie sie von vielen Wissenschaftlern (einschlie\u00dflich mir) gefordert wird, obwohl es bei 1,4km einen Abfall der Symptome zu verzeichnen gab. Die Fragebogen stellten keine Erhebung zur vollst\u00e4ndigen Erfassung aller WTS Symptome dar, sondern liefern eine standardisierte und quantifizierte Angabe eines wichtigen Symptoms \u2013 der der Schlafst\u00f6rung, sowie allgemeine Informationen zu allgemeiner und geistiger Gesundheit im Zusammenhang mit Windkraftanlagen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Aspekt der Menschlichkeit beim Wind Turbine Syndrom<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist also der Stand der Forschung zu WTS, ein Jahr nachdem ich \u201eWind Turbine Syndrome: A Report on a Natural Experiment\u201c ver\u00f6ffentlicht habe. Wie ich bereits zuvor gesagt habe, haben wir umfassende Fortschritte dabei gemacht, herauszufinden, welches der zugrundeliegende Mechanismus (&#8230;) sowie begleitende Faktoren sind. <strong>[25 Persson Waye K, Rylander Right, Benton S, Leventhall HG. 1997. Effects on performance and work quality due to low frequency ventilation noise. J Sound Vibr 205(4): 467-474.] [26 World Health Organization. 1982. Indoor air pollutants: exposure and health effects. Pp. 23-25.]<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gilt dabei hervorzuheben, dass, wenngleich mit einer lobenswerten Ausnahme, nichts von alledem finanzielle oder moralische Unterst\u00fctzung durch den Staat, von Stiftungen oder durch die Industrie erfahren hat. <span style=\"color: #ff0000;\">Ganz im Gegenteil. Regierungen (auf allen Ebenen) und die Windkraftindustrie haben aktiv versucht, dieser Forschung entgegenzuwirken,<\/span> doch \u2013 und dies freut mich ungemein \u2013 wurde diese trotz deren Widerstand fertiggestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ausnahme sind die National Institutes of Health, die die Forschung von Dr. Alec Salt finanziert haben. Lob und Ehre dem NIH! Ein letztes Wort. <span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fcr mich war es gleichzeitig ern\u00fcchternd als auch anregend bei der Konferenz mit Opfern des Wind Turbine Syndroms zu sprechen.<\/span> Zeitweise durch politisches und journalistisches \u201eSt\u00f6rfeuer\u201c abgelenkt, vergesse ich manchmal, wie gravierend WTS eigentlich ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unabh\u00e4ngig voneinander haben mir ein Mann und eine Frau aus unterschiedlichen L\u00e4ndern ruhig davon erz\u00e4hlt, dass sie sich mit dem Gedanken tragen, sich das Leben zu nehmen. Beide sind \u00e4lter, befinden sich in guten Ehen, f\u00fchren ein produktives Leben und verf\u00fcgen \u00fcber ausreichende R\u00fccklagen. <span style=\"color: #ff0000;\">Eine Person wurde durch schweres \u00dcbelkeitsgef\u00fchl und Erbrechen aus ihrem Haus vertrieben, die andere wird krank, sobald sie zu ihrem Haus zur\u00fcckkehrt.<\/span> W\u00e4hrend Regierungen, die Windkraftindustrie und deren Gefolgsleute in Medizin und Wissenschaft sowie die Medien damit fortfahren, das Erlebte dieser Menschen kleinzureden und l\u00e4cherlich zu machen \u2013 der Himmel wei\u00df, wie sehr Medien von Verleugnung, Gift und Spott erf\u00fcllt sind (&#8230;) \u2013 werde ich, wieder einmal, daran erinnert, dass die k\u00f6rperlichen, geistigen, sozialen und finanziellen Auswirkungen dieses leicht behebbaren Zustandes schrecklich sind.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwww.gegenwind-wetterau.de%2Fgww983%2Findex.php%2Femissionen%2Finfraschall%2Fwind-turbine-syndrome%2F\" data-timestamp=\"1397390529\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"https:\/\/www.gegenwind-wetterau.de\/gww983\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Diesen Beitrag teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gegenwind-wetterau.de%2Fgww983%2Findex.php%2Femissionen%2Finfraschall%2Fwind-turbine-syndrome%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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