{"id":366,"date":"2014-04-25T12:44:31","date_gmt":"2014-04-25T10:44:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gegenwind-wetterau.de\/gww983\/?page_id=366"},"modified":"2014-06-29T19:13:33","modified_gmt":"2014-06-29T17:13:33","slug":"stellungnahme-der-buergerinitiative-gegenwind-wetterau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gegenwind-wetterau.de\/gww983\/index.php\/ziele\/stellungnahme-der-buergerinitiative-gegenwind-wetterau\/","title":{"rendered":"Stellungnahme der BI &#8220;Gegenwind Wetterau&#8221;"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }H1 { margin-bottom: 0.21cm; }H1.western { font-family: \"Liberation Sans\",sans-serif; font-size: 14pt; }H1.cjk { font-family: \"DejaVu Sans\"; font-size: 14pt; }H1.ctl { font-family: \"DejaVu Sans\"; font-size: 14pt; }H2 { margin-bottom: 0.21cm; }H2.western { font-family: \"Liberation Sans\",sans-serif; font-size: 14pt; font-style: italic; }H2.cjk { font-family: \"DejaVu Sans\"; font-size: 14pt; font-style: italic; }H2.ctl { font-family: \"DejaVu Sans\"; font-size: 14pt; font-style: italic; }\n--><\/style>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; text-align: justify;\" align=\"JUSTIFY\"><b>Betr.:<\/b> Stellungnahme zum geplanten Windvorranggebiet 10500 zwischen Bad Nauheim, W\u00f6lfersheim, Rockenberg und M\u00fcnzenberg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\" align=\"JUSTIFY\">anbei erhalten Sie die Stellungnahme der B\u00fcrgerinitiative \u201eGegenwind Wetterau\u201c zum derzeit geplanten Windvorranggebiet 10500 zwischen Bad Nauheim, W\u00f6lfersheim, Rockenberg und M\u00fcnzenberg. Die Stellungnahme ist in sechs Teile gegliedert, um die unterschiedlichen Bereiche, auf die das geplante Windvorranggebiet wirken wird, mit den jeweiligen Auswirkungen aufzuzeigen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 class=\"western\">1 Politische Aspekte<\/h1>\n<h2 class=\"western\">1.1 Subvention von Schwachwindgebieten<\/h2>\n<p style=\"margin-bottom: 0.2cm;\" align=\"JUSTIFY\">Auch wenn Schwachwindgebiete st\u00e4rker subventioniert werden, wird hierdurch der Wind nicht st\u00e4rker wehen und die so errichteten Anlagen werden somit auch nicht \u00f6konomischer und \u00f6kologischer. Vielmehr wird mit dieser Art der Subvention die Zerst\u00f6rung wichtiger Naherholungsgebiete subventioniert. Der ohnehin schon \u00fcber die Massen privilegierte Ausbau der Windkraft erh\u00e4lt hier eine weitere wettbewerbsverzerrende F\u00f6rderung.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.2cm;\" align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Die Subvention von Schwachwindgebieten ist einzustellen, da hier nur die gro\u00dffl\u00e4chige Zerst\u00f6rung der Natur, bei nicht gegebener echter Wirtschaftlichkeit, weiter gef\u00f6rdert wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">1.2 Privilegierung der Windkraft<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Mit dem derzeit privilegierten Bau von Windkraftanalgen nach \u00a735 BauGB erhalten Einzelne (Landeinbringer) das Privileg, den Lebensraum vieler Menschen nachhaltig, mitunter aus rein monet\u00e4ren \u00dcberlegungen heraus, massiv zu ver\u00e4ndern, wenn nicht gar zu zerst\u00f6ren. Die hier \u00fcbertragene Verantwortung auf einen Einzelnen erscheint gemessen an den m\u00f6glichen Folgen auf den Rest der ans\u00e4ssigen Bev\u00f6lkerung als viel zu gro\u00df und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig. So ist durch die Privilegierung der Wille der ans\u00e4ssigen Bev\u00f6lkerung einer Entscheidung eines Einzelnen untergeordnet, was undemokratisch ist und sich nicht mit unserem demokratischen Grundsystem deckt.<\/p>\n<p><b>Forderung:<\/b> Die Privilegierung der Windkraft dahingehend, dass Einzelne \u00fcber das Wohl und Unwohl gro\u00dfer Bev\u00f6lkerungsteile entscheiden k\u00f6nnen, ist undemokratisch und daher aufzuheben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">1.3 Zerst\u00f6rung von Sozialgemeinschaften<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Aufgrund der bereits angesprochenen Privilegierung Einzelner (Landeinbringer) und der damit als ungerecht empfundenen Situation der Benachteiligten, wird es zu Spannungen in den Sozialgemeinschaften kommen. Wenn dann Emissionen und wirtschaftliche Probleme auf die Benachteiligten wirken, wird es unweigerlich zu einer Entzweiung der Gemeinschaften kommen, da einige wenige f\u00fcr die Probleme und N\u00f6te der Mehrheit verantwortlich gemacht werden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Zum Erhalt der seit Jahrhunderten intakten Sozialgemeinschaften in unserem l\u00e4ndlichen Bereich ist die Privilegierung Einzelner durch \u00a735 BauGB im Bereich der Windkraftanlagen aufzuheben, um so die Entzweiung der Gemeinschaften zu verhindern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">1.4 Umverteilung von Mitteln von unten nach oben<\/h2>\n<p style=\"margin-left: 0.02cm;\" align=\"JUSTIFY\">Mit der massiven Subvention der Windkraft \u00fcber den Strompreis entsteht eine Umverteilung von Mitteln von unten nach oben. Hier verarmen finanziell schw\u00e4chere Bev\u00f6lkerungsschichten zunehmend. Der Aufbau eines zweiten Versorgungssystems, welches das bestehende, konventionelle nicht abl\u00f6sen kann, ist daher unsozial.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Die derzeitige Subventionspolitik der Windkraft, ohne erkennen zu k\u00f6nnen, dass hiermit die Energiewende erreicht werden kann, ist un\u00f6konomisch und unsozial und daher zu stoppen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">1.5 Wertminderung des Grundbesitzes<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund der angestrebten N\u00e4he der Windkraftanlagen zu bestehenden Grundst\u00fccken und hier besonders zu Neubaugebieten, wird es zu einer Abwertung<sup class='footnote'><a href='#fn-366-1' id='fnref-366-1' onclick='return fdfootnote_show(366)'>1<\/a><\/sup> der betroffenen Immobilien kommen. Zudem wird sich bei Neubauten die bevorstehende Anschlussfinanzierung m\u00f6glicherweise als schwierig erweisen, wenn die zugrunde liegende Immobilie einen Wertverlust von bis zu 40% erlitten hat. In Einzelf\u00e4llen kann es daher zu Zwangsversteigerungen der nicht weiter finanzierbar gewordenen eigenen Immobilie kommen. Der so einhergehende Wertverlust kommt dann einer Enteignung gleich. Dies kann und darf nicht das Ziel einer sozialvertr\u00e4glichen Energiewende sein.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Auch das von einigen praktizierte Modell der Altersvorsorge auf Basis einer eigenen Immobilie wird so nicht tragen und die Zunahme der Altersarmut weiter beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Ausweisung von Windkraftanlagen in einem Abstand unter 3km zu Wohnbebauungen, um so den einhergehenden Wertverlust auf unter 10% zu begrenzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">1.6 Benachteiligung der Region<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Aufgrund der relativen Gr\u00f6\u00dfe des ausgewiesenen Plangebietes 10500 mit 868ha in einer l\u00e4ndlichen Region kommt es zu einer Benachteiligung. Erlebt unsere Region gerade einen Aufschwung, was den Zuzug von jungen Familien betrifft, so wird dieser stagnieren bzw. r\u00fcckl\u00e4ufig werden, wenn wir Anrainer eines industriellen Windenergiegebietes mit besagten Ausma\u00dfen sind. Die Region wird an Attraktivit\u00e4t verlieren und es bleibt zu bef\u00fcrchten, dass es zu einer \u00fcber die Jahre hinweg sp\u00fcrbaren Abwanderung der Bev\u00f6lkerung kommen wird. Der hier angef\u00fchrte Effekt kann derzeit im Hohen Vogelsberg in der Gemeinde Ulrichstein beobachtet werden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Benachteiligung der l\u00e4ndlichen Region um das Plangebiet 10500 und Aufgabe des Vorhabens Errichtung eines industriellen Windkraftgebietes mit dem Ziel einer weiteren St\u00e4rkung der Region durch vitalen Bev\u00f6lkerungszuwachs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 class=\"western\">2 Planerische Aspekte<\/h1>\n<h2 class=\"western\">2.1 Windpotenzialkarte T\u00dcV S\u00dcD<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">In der Windpotenzialkarte sind nur grob, anhand weniger Messpunkte, f\u00fcr ganz Hessen Windgeschwindigkeiten hoch gerechnet worden, deren Verl\u00e4sslichkeit fragw\u00fcrdig ist. Zudem sind die besonderen Bedingungen hinsichtlich der Windgeschwindigkeit \u00fcber W\u00e4ldern und in der N\u00e4he von Waldr\u00e4ndern nicht einbezogen worden. Auf diese Problematik wird in der Windpotenzialkarte anh\u00e4ngigen Bericht im Kapitel \u201e8 Genauigkeit und Unsicherheitsanalyse\u201c eingegangen. Somit ist in 140m H\u00f6he \u00fcber W\u00e4ldern und in der N\u00e4he zu Waldr\u00e4ndern noch ein Abzug von circa 3,4% zu beachten. Das bedeutet, dass Windgeschwindigkeiten auf der Windpotenzialkarte \u00fcber W\u00e4ldern und in der N\u00e4he von Waldr\u00e4ndern anzupassen sind. Wird der derzeitige Grenzwert von 5,75 m\/s Windgeschwindigkeit in diesen Bereichen ausgewiesen, so ist dieser auf circa 5,55 m\/s zu korrigieren. Nach dieser Korrektur liegen Gebiete im Wald und am Waldrand nicht mehr an der erforderlichen Mindestmarke und sind daher als m\u00f6gliches Windvorranggebiet nicht mehr tauglich und entsprechend aus den Plangebieten zu entfernen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung: <\/b>Ausweisen der prognostizierten Windgeschwindigkeiten in der Windpotenzialkarte unter Ber\u00fccksichtigung aller eingehenden Modellparameter. Modell zur Berechnung ist zu erweitern und entsprechend zu komplettieren. Die Fl\u00e4chenabschnitten sind zu entfernen, die die Mindestgeschwindigkeit von derzeit 5,75 m\/s, nach Ber\u00fccksichtigung aller Kriterien, nicht erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">2.2 Windmessung zur Absicherung der Planung<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Aufgrund der bereits angesprochenen Hochrechnung der Windgeschwindigkeit ausgehend von nur wenigen Messpunkten auf ganz Hessen und der angesprochenen Anmerkungen im Bericht zur Windpotenzialkarte<sup class='footnote'><a href='#fn-366-2' id='fnref-366-2' onclick='return fdfootnote_show(366)'>2<\/a><\/sup> wird deutlich, dass hiermit keine verl\u00e4ssliche Planungsgrundlage gegeben ist. F\u00fcr konkret geplante und zur Genehmigung anstehende Standorte von Windkraftanlagen ist daher eine l\u00e4ngerfristig durchgef\u00fchrte Windmessung von mindestens einem Jahr n\u00f6tig.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Eine mindestens einj\u00e4hrige Windmessung zum Nachweis der geforderten Windgeschwindigkeit von unabh\u00e4ngigen Firmen als Bestandteil des Genehmigungsverfahrens.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">2.3 Wirtschaftlichkeitsberechnung<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Damit sichergestellt ist, dass nicht nur beim Bau Gewinne erzielt werden, sondern auch beim sp\u00e4teren Betrieb, der alle anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten, Abschreibungen, Tilgungen, Pachtzahlungen etc. mit einschlie\u00dft, ist die Wirtschaftlichkeitsberechnung \u00fcber die geplante Laufzeit offen zu legen. Auch die am Ende der Laufzeit erforderliche Entsorgung aller Komponenten insbesondere des Fundamentes als auch die Renaturierung der beanspruchten Fl\u00e4chen m\u00fcssen kostendeckend nachgewiesen werden. Die Entsorgung von Sonderm\u00fcll, wie bei den modernen Rotorbl\u00e4ttern aus Kunststoff gegeben, ist ebenfalls realistisch zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Offenlegung der gesamten Wirtschaftlichkeitsberechnung vom Bau \u00fcber den Betrieb, die Wartung und die sp\u00e4tere Entsorgung alle Komponenten bis zum R\u00fcckbau der beanspruchten Wege und Fl\u00e4chen. Eine von unabh\u00e4ngiger Seite \u00fcberpr\u00fcfte und als valide best\u00e4tigte Wirtschaftlichkeitsberechnung ist ebenfalls als Bestandteil des Genehmigungsverfahrens aufzunehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">2.4 Gesundheit<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Derzeitige L\u00e4rmprognoseverfahren nach TA-L\u00e4rm und BimSchG erfassen den niederfrequenten Schall und den Infraschall, ausgehend von modernen Windkraftanlagen, nur teilweise oder gar nicht. Da sich jedoch die Erkenntnis \u00fcber die krank machende als auch sch\u00e4digende Wirkung von niederfrequentem L\u00e4rm und Infraschall, verursacht von Windkraftanalagen auf umliegende Anwohner, immer mehr best\u00e4tigt<sup class='footnote'><a href='#fn-366-3' id='fnref-366-3' onclick='return fdfootnote_show(366)'>3<\/a><\/sup>, ist diesem Aspekt mit einer entsprechenden Abstandsregelung zwischen Windkraftanlagen und jeglicher Wohnbebauung (auch Aussiedlungen) Rechnung zu tragen. So fordert das \u00c4rzteforum Emissionsschutz Erneuerbare Energien \u2013 Bad Orb derzeit einen Mindestabstand von Windkraftanlagen zu Wohngebieten von mindestens 2 Km<sup class='footnote'><a href='#fn-366-4' id='fnref-366-4' onclick='return fdfootnote_show(366)'>4<\/a><\/sup> f\u00fcr eine Anlage. Hierbei kommt die Abstandsformel \u201e10 mal H\u00f6he der Anlage\u201c zur Anwendung. Bei mehreren Anlagen wird dann zus\u00e4tzlich noch ein weiterer Faktor mit einbezogen, um die verst\u00e4rkende Wirkung der Anlagen im Verbund zu ber\u00fccksichtigen (bei zwei WKA 14xH, bei drei WKA 16xH, etc.).<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Um auf der sicheren Seite zu bleiben und jegliche Gef\u00e4hrdung f\u00fcr die Anwohner so gering wie m\u00f6glich zu halten, werden sogar 3 km Abstand empfohlen. Bis nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt ist, welcher Abstand f\u00fcr konkrete Windkraftanlagen einen ausreichenden Schutz der Bev\u00f6lkerung garantiert, darf keine Genehmigung erteilt werden. Hier liegt die Sorgfaltspflicht eindeutig bei den politisch Verantwortlichen. Zudem ist laut Artikel 2(2) des Grundgesetzes die Gesundheit des Menschen gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Der Abstand zwischen Windkraftanlagen und Wohnsiedlungen jeglicher Art ist bis zur abschlie\u00dfenden Kl\u00e4rung der gesundheitlichen Risiken und m\u00f6glichen Sch\u00e4digungen der Bev\u00f6lkerung auf mindestens 3 km zu erweitern. Bei mehreren Anlagen ist zudem ein weiterer Faktor in die Abstandformel \u201eAnlagenh\u00f6he mal 10\u201c einzubeziehen, der den l\u00e4rmverst\u00e4rkenden Effekt ber\u00fccksichtigt. Wird dies keine Ber\u00fccksichtigung finden, so ist dies eine m\u00f6gliche Verletzung des Artikel 2(2) unseres Grundgesetzes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 class=\"western\">3 \u00d6kologische Aspekte<\/h1>\n<h2 class=\"western\">3.1 Wald<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Eingriffe in den Wald, bei denen ein Arbeitsbereich f\u00fcr die Aufstellung der Windkraftanlage von bis zu 1ha abgeholzt wird, stellen schwerste Sch\u00e4digungen dieses komplizierten \u00d6kosystems dar und sind daher auszuschlie\u00dfen. Bis der Wald in seiner urspr\u00fcnglichen Form wieder nachgewachsen ist und ein gleichwertiges \u00d6kosystem entstanden ist, vergehen 50 Jahre (Bodenstruktur mit eingeschlossen). Nimmt man die Zuwegung zum Aufstellungsort der Windkraftanlage und deren erforderliche Erschlie\u00dfung hinzu, so gehen weitere Teile des Waldes verloren. Der Wald wird mit derartigen Abholzungen (Rechtecke von bis zu 1ha Gr\u00f6\u00dfe) im Innenbereich zunehmend windbruchgef\u00e4hrdet. Somit kann sich der Erstschaden \u00fcber die folgenden Jahre hinweg weiter ausbreiten.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Mit der tiefen Gr\u00fcndung der riesigen Fundamente einer Windkraftanlage und der damit verbundenen Drainagewirkung kommt es zu einem ver\u00e4nderten Grundwasserspiegel und zu Umleitung und Unterbrechung von Grundwasserbewegungen. Hiermit einher geht das Risiko, dass B\u00e4ume im Bereich der Windkraftanlagen in den Folgejahren vertrocknen. Auch diese B\u00e4ume werden aufgrund verminderter Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber Wind potentiell windbruchgef\u00e4hrdeter sein, bevor sie endg\u00fcltig absterben. Auch hier wird der reale Schaden des Waldes erst in den Folgejahren sichtbar werden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Unser intakter Wald ist der nat\u00fcrliche Weg, CO<sub>2<\/sub> zu binden und Sauerstoff zu produzieren. Auf der Reduktion des CO<sub>2<\/sub>-Ausstosses liegt ein Schwerpunkt der Energiewende. Mit der Abholzung von Wald wird der CO<sub>2<\/sub>-Gehalt weiter ansteigen, da dessen Bindung nicht mehr erfolgen kann. Zudem kann dann auch kein Sauerstoff mehr produziert werden. Die letzten Jahre haben zudem gezeigt, dass trotz des massiven Ausbaus der Windkraftanlagen der CO<sub>2<\/sub>-Ausstoss weiter angestiegen ist. In Summe verlieren wir beim Thema Wald gleich dreimal: CO<sub>2<\/sub>-Bindung geht verloren, O<sub>2<\/sub>-Produktion geht verloren, mehr CO<sub>2<\/sub>-Ausstoss durch massiv ausgebaute Windkraft.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Windkraftanlagen im Wald. Der Erhalt einer CO<sub>2<\/sub>-bindenden Einheit, die zudem O<sub>2<\/sub> produziert mit der in ihr angesiedelten \u00f6kologischen Vielfalt ist besonders sch\u00fctzenswert und zu erhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.2 Weitere Kumulation von Belastungen mit negativen Folgen<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Derzeit befindet sich das Plangebiet 10500 mit seinen Anrainergemeinden in einem ohnehin schon stark belasteten Umfeld. So wirken in diesem Gebiet schon die Belastungen von zwei Autobahnen (A5 und A45), einer Haupteisenbahnlinie Kassel-Frankfurt (\u201eMain Weser Bahn\u201c) und mehrerer Bundesstra\u00dfen (B3, B275, B455 und B488)<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Des weiteren wird das genannte Gebiet bei vielen Flugbewegungen<sup class='footnote'><a href='#fn-366-5' id='fnref-366-5' onclick='return fdfootnote_show(366)'>5<\/a><\/sup>, ausgehend vom Flughafen Frankfurt, \u00fcberquert. Auch hier entstehen L\u00e4rm- und Abgasemissionen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine weiteren Emissionen durch industrielle Windkraftanlagen in einem ohnehin schon belasteten Umfeld. Es bleibt zu bef\u00fcrchten, dass eine weitere Zunahme von Belastungen in dieser Region zu einer Zunahme von Beschwerden in der Bev\u00f6lkerung f\u00fchren wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.3 Gef\u00e4hrdung der Bev\u00f6lkerung durch offene Industriegebiete<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Unf\u00e4llen<sup class='footnote'><a href='#fn-366-6' id='fnref-366-6' onclick='return fdfootnote_show(366)'>6<\/a><\/sup> mit Windkraftanlagen. Hierbei kam es neben Eiswurf zu herab st\u00fcrzenden Teilen beispielsweise durch das Bersten von Rotoren bis hin zum Abbruch ganzer, tonnenschwerer Rotorbl\u00e4tter und dem Kollaps kompletter Windkraftanlagen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Schaffung von offenen Industriegebieten mit erheblichen Gefahrenpotentialen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.4 Bedrohung von Wasserschutzgebieten<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Aufgrund des industriellen Charakters von modernen Windkraftanlagen und den m\u00f6glichen Havarien dieser Anlagen gehen massive Gef\u00e4hrdungen f\u00fcr das Grundwasser aus. Besonders bei \u00d6l-Leckagen und Br\u00e4nden (z.B. verursacht durch Blitzschlag) ist davon auszugehen, dass stark toxikologische Stoffe Einzug in den Boden halten und somit in das Trinkwasser gelangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in unserer Region, ist von der Etablierung eines industriellen Windkraftgebietes mit allen m\u00f6glichen Folgen (siehe Unf\u00e4lle oben) abzusehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.5 Eingriff in die Grundwasserbewegungen<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Bei den f\u00fcr moderne Windkraftanlagen erforderlichen Fundamenten mit Durchmessern von bis zu 30m kommt es zu einem massiven Eingriff in die Grundwasserbewegungen. Zum einen kann in diesem Bereich kein Wasser mehr versickern, sondern wird oberirdisch abgeleitet. Mit der fehlenden Versickerung und der Oberfl\u00e4chenableitung geht zwangsl\u00e4ufig eine Minderung des Grundwasserspiegels einher. Zudem steigt so das Risiko von \u00dcberschwemmungen bei starkem Regen, wenn Anlagen in gro\u00dfer St\u00fcckzahl auf einem Gebiet errichtet werden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Mit der Tiefe und Gr\u00f6\u00dfe der Fundamente werden aber auch Grundwasserbewegungen beeinflusst bzw. unterbrochen oder gest\u00f6rt. Welche Auswirkungen dies auf die vom Grundwasserspiegel abh\u00e4ngigen Pflanzen in unmittelbarer N\u00e4he haben wird, kann nur schwer abgesch\u00e4tzt werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Grundwasserspiegel sinken und somit eine Austrocknung der direkten Umgebung beg\u00fcnstigt wird.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von industriellen Windkraftanlagen in Bereichen, in denen Pflanzen direkt vom aktuellen Grundwasserspiegel abh\u00e4ngen (z.B. Wald) und zu bef\u00fcrchten ist, dass eben diese Pflanzen einer Austrocknung zum Opfer fallen bzw. stark geschw\u00e4cht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.6 Bedrohung wertvoller Ackerb\u00f6den<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">In der Wetterau verf\u00fcgen wir \u00fcber besonders hochwertige Ackerb\u00f6den, die vor wenigen Jahren noch einem gesetzlichen Schutz unterstellt waren. Leider wurden diese Gesetze aufgehoben und man k\u00f6nnte im Nachhinein meinen, dass dies bereits erste Vorbereitungen f\u00fcr die Etablierung der privilegierten Windkraft waren.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Schon die R\u00f6mer erkannten zu Zeiten des Limes die Besonderheit unserer Ackerb\u00f6den und richteten die Versorgung ihrer Armee darauf ein.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von industriellen Windkraftanlagen auf hochwertigen Ackerb\u00f6den mit der einhergehenden Gefahr der Verseuchung der B\u00f6den bei m\u00f6glichen Havarien von Windkraftanlagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.7 Verlust eines Naherholungsgebietes<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Derzeit befindet sich im Plangebiet 10500 ein sehr beliebtes und stark frequentiertes Naherholungsgebiet, welches nicht nur von der einheimischen Bev\u00f6lkerung genutzt wird. Anhand der anzutreffenden Autokennzeichen in diesem Gebiet wird deutlich, dass auch Besucher aus Ballungsr\u00e4umen hier Ausgleich und Erholung suchen. Mit dem Wegfall dieses Erholungsgebietes und dem Umbau in ein offenes Industriegebiet wird dieser Ausgleich unterbunden. Der von der Bev\u00f6lkerung als wichtig empfundene und selbst organisierte Ausgleich in der freien Natur wird dann nicht mehr m\u00f6glich sein. Inwieweit dann in entferntere Gebiete ausgewichen wird, ist unklar. Im schlechtesten Fall wird auf den in der heutigen Zeit so wichtigen Ausgleich verzichtet mit all den Folgeerscheinungen moderner Zivilisationskrankheiten.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Umwandlung eines bestehenden Naherholungsgebietes in ein offenes Industriegebiet mit dem Ziel der Erhaltung von Regenerationsr\u00e4umen f\u00fcr die heimische Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.8 Bedrohung des Rotmilans<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Der im Plangebiet 10500 jagende und sichtbare Rotmilan ist vor einer weiteren Gef\u00e4hrdung bei Erh\u00f6hung der T\u00f6tungswahrscheinlichkeit, bedingt durch Windkraftanlagen, zu sch\u00fctzen. Aufgrund der geringen Reproduktionsrate des Rotmilans wiegt hier jeder Verlust eines Individuums schwer und macht somit jedes Tier besonders sch\u00fctzenswert.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Es hat sich bereits gezeigt, dass die frei ger\u00e4umten und kurz gehaltenen Fl\u00e4chen im Bereich der Windkraftanlagen besonders gern vom Rotmilan als Beuterevier genutzt werden. Dies liegt daran, dass er hier seine potentielle Beute besonders gut ausmachen kann. Da der Vogel bei seiner Jagd in diesem Bereich seinen Blick nach unten richtet, erkennt er die von oben heran rasende Gefahr der Rotorbl\u00e4tter nicht. Zudem w\u00e4re der Rotmilan im Extremfall auch gar nicht in der Lage, einer sich ihm mit 300 km\/h n\u00e4hernden Fl\u00fcgelspitze auszuweichen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von artgef\u00e4hrdenden Windkraftanlagen in Gebieten, in den der Rotmilan ans\u00e4ssig ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.9 Bedrohung von Flederm\u00e4usen<\/h2>\n<p style=\"margin-bottom: 0.2cm;\" align=\"JUSTIFY\">Das Waldgebiet zwischen M\u00fcnzenberg, W\u00f6lfersheim und Rockenberg ist Lebensraum und R\u00fcckzugsgebiet f\u00fcr viele gef\u00e4hrdete Fledermausarten. Durch den Bau von Windkraftanlagen in diesem Waldgebiet werden H\u00f6hlenb\u00e4ume, die als Unterschlupf f\u00fcr Flederm\u00e4use dienen, vernichtet. Neben direkten Kollisionen k\u00f6nnen die Tieren beim Betrieb der Windkraftanlagen auch durch das sogenannte Barotrauma zu Tode kommen. Dabei platzen ihre Lungen und inneren Organen, da durch Verwirbelungen hinter den Rotorbl\u00e4ttern starke Druckschwankungen entstehen. Aus diesen Gr\u00fcnden ist ein Betrieb von Windkraftanlagen nachts, eine Stunde vor Sonnenuntergang sowie eine Stunde nach Sonnenaufgang bei einer Temperatur von mehr als 10\u00b0C gef\u00e4hrdend f\u00fcr alle Fledermauspopulationen und somit zu unterbinden. Damit kommt es zu einer erheblichen Einschr\u00e4nkung im laufenden Betrieb, was wiederum kein Ansinnen einer Windvorrangfl\u00e4chen sein kann und darf.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von Windkraftanlagen in Gebieten mit Fledermauspopulationen und den somit erforderlichen Abschaltungen der Windkraftanlagen zum Schutz der Flederm\u00e4use und der daraus resultieren Ineffizienz des Gesamtbetriebes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.10 Bedrohung von Vogelarten in umliegenden Vogelschutzgebieten<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">In direkter Nachbarschaft zum Plangebiet 10500 befinden sich Vogelschutzgebiete. Bei der Nahrungsbeschaffung der einzelnen Arten und dem sich teilweise vollziehenden Vogelzug bleibt zu Bef\u00fcrchten, dass die V\u00f6gel zu nahe an die in Nachbarschaft befindlichen Windkraftanlagen geraten und hier durch Einwirkung der Rotorbl\u00e4tter zu Tode kommen. Auch hier w\u00fcrde sich die T\u00f6tungswahrscheinlichkeit bereits gesch\u00fctzter Arten erh\u00f6hen, was zu einer Schw\u00e4chung des Fortbestandes f\u00fchren kann.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von industriellen Windkraftanlagen in der N\u00e4he von bestehenden Vogelschutzgebieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.11 Bedrohung von Fluginsekten<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Im Bereich der geplanten industriellen Windkraftanlagen findet an warmen Tagen ein ausgepr\u00e4gter Insektenflug statt. Auch die Insekten werden Opfer der sich drehenden Fl\u00fcgel, da sie zu Tausenden erschlagen werden. Dies wird bei der dadurch bedingten Reinigung der modernen Fl\u00fcgelprofile mindestens einmal im Jahr deutlich. Die Fl\u00fcgel der Windkraftanlage sind dabei mit Insektenresten derart stark verschmutzt, dass sie ihre aerodynamischen Eigenschaften ver\u00e4ndern und nicht mehr optimal arbeiten. Die geplante, starke Konzentration von vielen Windkraftanlagen auf einem so gro\u00dfen Areal wird mit Sicherheit einen Einfluss auf die dort vertretenen Fluginsekten haben. Da viele dieser Fluginsekten direkte Nahrungsquelle f\u00fcr weitere Tiere sind, wird sich der R\u00fcckgang der Beutetiere auf der einen Seite auch auf die Populationen der ans\u00e4ssigen J\u00e4ger auf der anderen Seite unmittelbar auswirken. Damit werden gleich mehrere Tierarten, die in einem R\u00e4uber-Beuteverh\u00e4ltnis zueinander stehen, in ihrem Fortbestand bedroht.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von industriellen Windkraftanlagen in Gebieten mit starkem Insektenflug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">3.12 Bedrohung des Vogelzuges der Kraniche<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Der sich zweimal im Jahr vollziehende Vogelzug der Kraniche \u00fcberquert das Plangebiet 10500 direkt. Dies wird von uns seit nun \u00fcber 20 Jahren beobachtet und ist bereits in Vogelzugkorridoren<sup class='footnote'><a href='#fn-366-7' id='fnref-366-7' onclick='return fdfootnote_show(366)'>7<\/a><\/sup> des NABU dokumentiert. Da die Tiere auch noch weit nach Sonnenuntergang gut h\u00f6rbar fliegen und hierbei ihre Flugh\u00f6he deutlich verringern, da sie einen Rastplatz f\u00fcr die Nacht suchen, ist davon auszugehen, dass viele Tiere Opfer einer so gro\u00dfen Anh\u00e4ufung von Windkraftanlagen werden. Zudem verringern die Tiere bei niedriger Bew\u00f6lkung ihre Flugh\u00f6he ebenfalls, was sie dann auf direkten Kollisionskurs mit den Windkraftanlagen bringen kann.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Zudem werden Windkraftanlagen mit Rotordurchmessern von bis zu 120m riesige Wirbelschleppen verursachen, in denen eine Verletzungsgefahr f\u00fcr die V\u00f6gel besteht, obgleich sie nicht unmittelbar von einem Rotorblatt getroffen werden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von industriellen Windkraftanlagen in bereits bekannten Vogelzugkorridoren<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 class=\"western\">4 Landschaftsbild<\/h1>\n<h2 class=\"western\">4.1 Kulturgut \u201eDie Burg M\u00fcnzenberg\u201c<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Kulturgut \u201eDie Burg M\u00fcnzenberg\u201c stellt ein weit \u00fcber die Grenzen des Wetteraukreises hinweg bekanntes Kulturgut dar und ist daher besonders sch\u00fctzenswert. Eine Verschandelung des hier seit Jahrhunderten bestehenden Landschaftsbildes ist daher zu vermeiden. Der touristische Wert der Burg w\u00fcrde mit Sicherheit durch die einhergehende Verschandelung der Landschaft, bei der Errichtung von industriellen Windkraftanlagen im direkten Umfeld der Burg, verloren gehen, zumindest aber stark geschm\u00e4lert werden. Dies h\u00e4tte direkte Auswirkungen auf den seit Jahren gut ausgebauten Tourismus der Region. Eine wesentliche Einnahmequelle der Region w\u00e4re bedroht. Auch hier kann die Gemeinde Ulrichstein im Hohen Vogelsberg beispielhaft angef\u00fchrt werden. Auch hier gehen die \u00dcbernachtungszahlen seit Jahren zur\u00fcck, sieht man von den zwei Jahren ab, in denen die Monteure, die zum Bau der Windkraftanlagen ben\u00f6tigt wurden, dort untergebracht waren.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von landschaftsverschandelnden Windkraftanlagen im Umfeld der Burg M\u00fcnzenberg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">4.2 Optische Bedr\u00e4ngung<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Aufgrund der immensen Gr\u00f6\u00dfe heutiger industrieller Windkraftanlagen kommt es zu einer sogenannten Optischen Bedr\u00e4ngung der Anwohner. Es geht ein ungutes Gef\u00fchl von derartigen Giganten aus, die sich zudem bei Wind mit ihren riesigen Fl\u00fcgeln bewegen. Es kommt zudem aufgrund der st\u00e4ndigen Bewegung der Fl\u00fcgel zu einer unbewussten Ablenkung, die in Konzentrationsst\u00f6rungen m\u00fcnden kann. Besonders im Bereich der vielen nahe gelegener Schulen h\u00e4tte dies eine fatale Auswirkung auf die dort untergebrachten Sch\u00fcler und deren Leistungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Zudem darf f\u00fcr Anwohner des Plangebietes 10500 kein Sichtwinkel von gr\u00f6\u00dfer 120 Grad durchg\u00e4ngig mit Windkraftanlagen verbaut werden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von industriellen Windkraftanlagen im direkt sichtbaren Bereich von Wohngebieten, Schulen und anderen \u00f6ffentlichen Einrichtungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">4.3 N\u00e4chtliches Blinklicht<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Aufgrund der H\u00f6he ist die n\u00e4chtliche Befeuerung der Windkraftanlagen zur Flugsicherung erforderlich und vorgeschrieben. Das hierbei entstehende Blinklicht von bis zu 200 Windkraftanlagen bei Nacht kann zu St\u00f6rungen der ans\u00e4ssigen Bev\u00f6lkerung f\u00fchren.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine Errichtung von industriellen Windkraftanlagen im direktem Sichtbereich von Wohnsiedlungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 class=\"western\">5 Wirtschaftliche Aspekte<\/h1>\n<h2 class=\"western\">5.1 Versorgungssicherheit und Gef\u00e4hrdung der Netzstabilit\u00e4t<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Strom aus Windkraft kann nicht bedarfskonform erzeugt werden, sondern h\u00e4ngt vom Vorhandensein entsprechender Windverh\u00e4ltnisse ab. Die sich heute bereits abzeichnenden und in Zukunft in noch st\u00e4rkerem Ma\u00dfe zu erwartenden Differenzen zwischen erzeugtem und ben\u00f6tigtem Strom bewegen sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in der gleichen Gr\u00f6\u00dfenordnung wie der im Mittel tats\u00e4chlich ben\u00f6tigte Strom (70 GW). Wenn man bedenkt, dass bereits ein Ungleichgewicht von 2,5GW innerhalb des europ\u00e4ischen Verbundes die Netzfrequenz um ca. 100mHz ver\u00e4ndert, die Netzfrequenz aber um maximal 50mHz um den Mittelwert von 50Hz schwanken darf, kann man das Ausma\u00df der Schwierigkeiten ermessen, die bei Abweichungen in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 50GW auf die Stromnetze zukommen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die gesetzlich erzwungene Trennung von Stromnetzbetreiber und Stromproduzenten erschwert die Regelungsaufgabe im Stromnetz (Frequenz- und Spannungshaltung) noch zus\u00e4tzlich. Da die Netzbetreiber jedoch gezwungen sind, den kompletten EE-Strom ins Netz zu stellen (auch wenn \u00fcberhaupt kein Bedarf besteht), wird kein Windkraftanlagenbetreiber abh\u00e4ngig vom \u00dcberlastungsgrad des Leitungsnetzes freiwillig auf die maximale Einspeisung verzichten, da dies mit wirtschaftlichen Nachteilen f\u00fcr ihn verbunden ist. Somit k\u00f6nnen weder Flauten ohne konventionelle Kraftwerke, die in der Lage sind, Strom nach Bedarf zu erzeugen, \u00fcberbr\u00fcckt werden, noch k\u00f6nnen Spannungsspitzen nach oben wirkungsvoll begrenzt werden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Was dies f\u00fcr die vorhandenen Stromnetze und die Versorgungssicherheit der Region bedeutet, konnte einer der Autoren im letzten Sommer (28. Juni 2013) in Bad Nauheim selbst miterleben, als die Stromversorgung der Stadt f\u00fcr mehrere Stunden komplett kollabierte<sup class='footnote'><a href='#fn-366-8' id='fnref-366-8' onclick='return fdfootnote_show(366)'>8<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Forderung:<\/b> Keine F\u00f6rderung von weiteren Windkraftanlagen, da die Netzstabilit\u00e4t sonst noch weiter leidet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"western\">5.2 Kosten\/Nutzen-Betrachtung<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Menschliche Aktivit\u00e4ten auf dem Planeten erh\u00f6hen den CO<sub>2<\/sub> Anteil in der Atmosph\u00e4re um j\u00e4hrlich netto ca. 2ppm bei einem aktuellen Stand von 400ppm, d.h. um 0,5% pro Jahr. Der deutsche Anteil an der CO<sub>2<\/sub>-Emission betr\u00e4gt 2,5%, verursacht also einen Anstieg um 0,01% pro Jahr. Selbst eine sofortige Stilllegung aller fossilen Kraftwerke in Deutschland h\u00e4tte global also nur eine vernachl\u00e4ssigbare Wirkung zur Folge, es sei denn die hier gefundenen L\u00f6sungen sind so \u00fcberzeugend, dass sie auch von anderen L\u00e4ndern \u00fcbernommen werden. Es ist jedoch mehr als fraglich, ob die Windkraft zu einem solchen Ansatz mit Vorbildcharakter gez\u00e4hlt werden kann.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Mit Windkraft l\u00e4sst sich, wie bereits in 5.1 dargelegt, Strom nicht bedarfsorientiert erzeugen. Zur Gl\u00e4ttung der hohen Volatilit\u00e4t des Windstromes w\u00e4ren daher effiziente und bezahlbare Gro\u00dfspeicher erforderlich, die es allerdings nicht in dem ben\u00f6tigten Umfang gibt und aufgrund harter physikalischer Randbedingungen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in absehbarer Zukunft nicht geben wird. Alle bekannten Verfahren gehen entweder mit einem zus\u00e4tzlichen hohen Landschaftsverbrauch einher oder sind so teuer bzw. ineffizient, dass eine Umlage auf den Strompreis in einer Demokratie nicht mehr m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<p><b>Forderung:<\/b> Entwicklung eines realistischen Energiekonzeptes, anstatt der Windkraft einen Beitrag zur Stromversorgung zuzuweisen, den sie nicht erf\u00fcllen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 class=\"western\" style=\"page-break-before: always;\">6 Fazit<\/h1>\n<p align=\"JUSTIFY\">Aufgrund der in dieser Stellungnahme aufgezeigten verschiedensten Unw\u00e4gbarkeiten, bei der Planung der derzeitigen Windvorranggebiete im Regierungspr\u00e4sidium Darmstadt und im besonderen der hier gr\u00f6\u00dften ausgewiesenen Windvorrangfl\u00e4che 10.500, <b>widersprechen wir im Namen der B\u00fcrgerinitiative \u201eGegenwind Wetterau\u201c mit all unseren Mitgliedern dem geplanten Vorhaben<\/b> an dieser Stelle. Wesentliche Gr\u00fcnde f\u00fcr unseren Widerspruch sind neben den Risiken f\u00fcr die Natur und aller darin enthaltenen Lebewesen, die fragliche Rentabilit\u00e4t der Windkraftanlagen in einem Schwachwindgebiet, der zweifelhafte Erfolg bei der aktuell praktizierten Energiewende, die bis dato nicht mit abschlie\u00dfender Sicherheit gekl\u00e4rten gesundheitlichen Auswirkungen und Sch\u00e4digungen von Menschen durch den von Windkraftanlagen ausgehenden L\u00e4rm (ILFN) bei zu gering gew\u00e4hlten Abst\u00e4nden zwischen Windkraftanlagen und Wohnsiedlungen. Aufgrund der hohen Besiedlungsdichte unseres Landes halten wir daher die Windkraft f\u00fcr keinen sozialvertr\u00e4glich gangbaren Weg der Stromerzeugung.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Wir hoffen sehr und w\u00fcnschen, dass die von uns an den Tag gelegte F\u00fcrsorgepflicht f\u00fcr unsere Mitmenschen und die sie umgebende Natur auch Einzug bei den politischen Verantwortlichen h\u00e4lt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">F\u00fcr die M\u00f6glichkeit, unsere Stellungnahme einreichen zu k\u00f6nnen, bedanken wir uns abschlie\u00dfend und hoffen, dass unsere Anliegen m\u00f6glichst gro\u00dfe Ber\u00fccksichtigung finden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">In Vertretung der B\u00fcrgerinitiative \u201eGegenwind Wetterau\u201c<br \/>\nmit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Quellen:<\/span><\/p>\n<div class='footnotes' id='footnotes-366'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-366-1'> Wertverlust: von Grundst\u00fccken und Immoblilien:<br \/>\n\u201eWindkraft &#8211; Welche Verm\u00f6gensverluste auf Anwohner zukommen\u201c, BR \u2013 25.11.2003 \u2013 Rolf Bovier.<br \/>\n\u201eDer Einflu\u00df von Windkraftanlagen auf den Verkehrswert bebauter Wohngrundst\u00fccke\u201c, Johann Wolfgang Goethe-Universit\u00e4t, 2003, Prof. Dr. J\u00fcrgen Hasse<br \/>\n<a title=\"Verschiedene Berichte zum Wertverlust bedingt durch WKA\" href=\"http:\/\/www.ulrich-richter.de\/fakten\/immobilienwert\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.ulrich-richter.de\/fakten\/immobilienwert\/<\/a> &#8211; verschiedene Berichte zu Wertverlust durch Windkraft <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-366-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-366-2'> Bericht zur Windpotentialkarte Hessen:<br \/>\n<a title=\"Bericht zur Windpotenzialkarte T\u00dcV S\u00dcD\" href=\"http:\/\/www.energieland.hessen.de\/mm\/Windpotenzialkarte_Hessen_-_Bericht.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.energieland.hessen.de\/mm\/Windpotenzialkarte_Hessen_-_Bericht.pdf<\/a>  <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-366-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-366-3'> Studie Auswirkung des von WKA erzeugten ILFN auf benachbarte Anwohner:<br \/>\n<a title=\"ILFN Studie und Anlagen1-3\" href=\"http:\/\/windkraft.clone-it.de\/wka666\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ILFN-Studie_u_Anlagen-1-3.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/windkraft.clone-it.de\/wka666\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ILFN-Studie_u_Anlagen-1-3.pdf<\/a><br \/>\n<a title=\"ILFN Studie Anlage 4 - Verlassene H\u00e4user\" href=\"http:\/\/windkraft.clone-it.de\/wka666\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Anlage_4_Verlassene_H%C3%A4user_FINAL.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/windkraft.clone-it.de\/wka666\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Anlage_4_Verlassene_H%C3%A4user_FINAL.pdf<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-366-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-366-4'> Gef\u00e4hrdung der Gesundheit durch WKA:<br \/>\n<a title=\"Gef\u00e4hrdung der Gesundheit durch WKA\" href=\"http:\/\/windkraft.clone-it.de\/wka666\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/%C3%84rzteforum_Gefaehrdung-der-Gesundheit-durch-Windkraftanlagen.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/windkraft.clone-it.de\/wka666\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/%C3%84rzteforum_Gefaehrdung-der-Gesundheit-durch-Windkraftanlagen.pdf<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-366-4'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-366-5'> Flugspuren Frankfurt:<br \/>\n<a title=\"Flugspuren \u00fcber Frankfurt Rhein-Main\" href=\"http:\/\/dfld.de\/Link.php?E=D&amp;URL=Mess\/ShowTrack.php?Lan=G!E=D!RegNr=1!StatNr=0!Datum=06.04.2012!Zeit=00:00:00!Davor=0!Danach=86400!Typ=3!Dim=0!Dt=0!NC=0!DR=1!SR=1\" target=\"_blank\">http:\/\/dfld.de\/Link.php?E=D&amp;URL=Mess\/ShowTrack.php?Lan=G!E=D!RegNr=1!StatNr=0!Datum=06.04.2012!Zeit=00:00:00!Davor=0!Danach=86400!Typ=3!Dim=0!Dt=0!NC=0!DR=1!SR=1<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-366-5'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-366-6'> Unf\u00e4lle WKA in Deutschland und \u00d6sterreich:<br \/>\n<a title=\"Unf\u00e4lle von WKA in Deutschland und \u00d6sterreich\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_von_Unf%C3%A4llen_an_Windkraftanlagen_in_Deutschland_und_%C3%96sterreich\" target=\"_blank\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_von_Unf%C3%A4llen_an_Windkraftanlagen_in_Deutschland_und_%C3%96sterreich<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-366-6'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-366-7'> Vogelzugkorridore NABU Landesverband Hessen:<br \/>\n<a title=\"NABU Vogelzugkorridore Landesverband Hessen\" href=\"http:\/\/hessen.nabu.de\/imperia\/md\/content\/hessen\/positionen\/positionspapier-windkraft-langfassung.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/hessen.nabu.de\/imperia\/md\/content\/hessen\/positionen\/positionspapier-windkraft-langfassung.pdf<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-366-7'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-366-8'> Netzstabilit\u00e4t:<br \/>\n<a title=\"Netzstabilit\u00e4t\" href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/nach-stundenlangem-stromausfall-bad-nauheim-wieder-am-netz-12263998.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/nach-stundenlangem-stromausfall-bad-nauheim-wieder-am-netz-12263998.html<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-366-8'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwww.gegenwind-wetterau.de%2Fgww983%2Findex.php%2Fziele%2Fstellungnahme-der-buergerinitiative-gegenwind-wetterau%2F\" data-timestamp=\"1404069213\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"https:\/\/www.gegenwind-wetterau.de\/gww983\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Diesen Beitrag teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li 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