Neueste Amerkanische Forschungsergebnisse über das “Wind Turbine Syndrom”

Wissenschaftliche Forschungsergebnisse aus Amerika über das sogenannte Wind Turbine Syndrome (WTS – Schallemissionen von WKAs im Infraschallbereich) bestätigen den gesundheitsschädigenden Einfluss von Windkraftanlage auf Menschen in umliegenden Wohngebieten in Entfernungen bis zu 5Km. Letztendlich wird unser Gehirn durch den Infraschall in seiner Signalverarbeitung gestört, was zu vielschichtigen Schäden führen kann. Bei Erwachsenen sind diese Schäden oftmals nicht mehr heilbar (irreversibel). Typische Symptome sind Tinnitus, Schlafstörungen, Depressionen, Angst- und Panikattacken, sowie Hör-, Sprach- Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, eingeschränkte Denkfähigkeit und vieles mehr.

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